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(K)ein Schweizer Tag in Finale Ligure

ews finale ligure 2020

Dass die Schweizer Enduro-World-Series-Fahrer nach dem letzten Rennen nicht gleich Ferien vor Ort anhängen können, um nach der Heimkehr nicht in der Quarantäne zu landen, ist für diese das kleinere Übel: Die Schweizer Enduro-Elite zeigt in Finale Ligure, am letzten der drei Rennen der Enduro-World-Series starke Leistungen, ohne aber das Tüpfelchen aufs i setzen zu können.

Es ist nicht mehr die volle französische Dominanz wie noch beim Rennen in Pietra Ligure. Der Kanadier Jesse Melamed dominiert die ersten drei von vier Abfahrtsetappen. Das reicht ihm, um das Rennen mit gerade mal knapp neun Sekunden für sich zu entscheiden. Dicht auf den Fersen hängt ihm der Franzose Florian Nicolai, rund vier Sekunden vor dem Australier Jack Moir, der wie Nicolai denselben Platz wie beim letzten Rennen belegt.

Dass Patrick Lüthi wiederum bester Schweizer ist, überrascht nach seinem 15. Rang in Pietra Ligure nicht. In Finale ist es aber «nur» der 28. Rang. Die ersten zwei Abfahrten liegen dem Romand nicht sonderlich, doch er lässt sein Können auf der dritten Etappe aufblitzen – er fährt die drittschnellste Zeit. Auf der Schlussabfahrt verhindert ein platter Hinterreifen eine bessere Klassierung. Auf Rang 34 klassiert sich Tim Bratschi. Er setzt mit der 13. Zeit ein Ausrufezeichen auf der zweiten Etappe.

Beinahe ist auch vorbei

Bei den Frauen belegen wiederum die Französinnen das Podest komplett. Es siegt dieses Mal Morganne Charre. Die frühere Downhill-Weltmeisterin fährt ein Polster von einer halben Minute auf Melanie Pugin ein, diese wiederum liegt 13 Sekunden vor der aufstrebenden Estelle Charles.

Es sah jedoch lange danach aus, als würde das Podest etwas internationaler. Anita Gehrig startet gut ins Rennen und liegt nach ihrer zweitschnellsten Zeit auf der zweiten Etappe auf Rang drei, mit lediglich zwei Sekunden Rückstand auf die Zweite. Sie bleibt auf Podestkurs bis in die letzte Etappe, auf der sie zwei Mal stürzt und auf Rang fünf abrutscht: Noch immer ein sehr gutes Resultat, doch die Enttäuschung über den verlorenen Podestplatz ist zunächst grösser.

Mit Rang neun klassiert sich Carolin Gehrig nach längerer Absenz wieder unter den besten Zehn, und das mit einer versöhnlichen letzten Etappe. Sie fährt die drittschnellste Zeit und zeigt damit, dass auch sie um die vorderen Plätze mitfahren könnte – etwas das positiv auf die Saison 2021 stimmt – für beide Gehrig-Twins.
Auf Rang 21 beendet die Romande Sidonie Jolidon ihr World-Series-Debut.

www.enduroworldseries.com/results

 

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