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Gunn-Rit Dahle Flesjaa holt 30. Weltcup-Sieg mit 45 Jahren

Die 45-jährige Gunn-Rita Dahle-Flesjaa feiert im Bikepark Vallnord in Andorra ihren 30. Weltcupsieg. Die Norwegerin gewinnt in 1:22:58 Stunden mit 25 Sekunden Vorsprung auf Weltmeisterin Jolanda Neff, die damit ihre Gesamtführung ausbaut. Dritte wird die Kanadierin Emily Batty (+0:47). Als zweitbeste Schweizerin überquert Ramona Forchini auf Rang 14 die Ziellinie.

Die 45-jährige Gunn-Rita Dahle-Flesjaa feiert im Bikepark Vallnord in Andorra ihren 30. Weltcupsieg. Die Norwegerin gewinnt in 1:22:58 Stunden mit 25 Sekunden Vorsprung auf Weltmeisterin Jolanda Neff, die damit ihre Gesamtführung ausbaut. Dritte wird die Kanadierin Emily Batty (+0:47). Als zweitbeste Schweizerin überquert Ramona Forchini auf Rang 14 die Ziellinie.

Jolanda Neff übernimmt früh die Führung und spielt erst mal ihre Qualitäten in den technischen Passagen aus und reißt eine Lücke auf die Verfolgerinnen. Doch Gunn-Rita Dahle-Flesjaa, die am Freitag nach Magen-Darm-Problemen den Short Track ausgelassen hat, kann in den Anstiegen immer wieder Zeit gut machen.

Dahle-Flesjaas Ehemann Kenneth berichtet von einem Teil am Sattel, das bei seiner Frau wohl gebrochen sei, doch die Rekordweltcupsiegerin entscheidet sich weiter zu fahren. Allzu gross ist das Handicap allerdings nicht und der Sattel hält bis zum Schluss.

Die beiden setzen sich von drei Verfolgerinnen ab und es pendelt immer ein wenig zwischen Führung für Neff – sieben, acht Sekunden – zu Gleichstand. Zwei Runden vor Schluss kann aber Dahle-Flesjaa vor dem ersten Anstieg erstmals die Führung übernehmen und lässt Neff am Berg zurück. Das ist die Vorentscheidung. Dahle-Flesjaa, die ihren ersten Weltcup bereits vor 22 Jahren in Kristiansand, Norwegen, gewonnen hat, fährt auf und davon.
«Es ist nicht nur einfach ein Traum, wir haben viele Jahre daran geglaubt, es ist einfach überwältigend!  Mir haben ein paar Jahre mehr Erfahrung zum Glück geholfen», sagt Dahle-Flesjaa.
 

«Eine Ehre»

Jolanda Neff kann ihr eigenes Tempo halten und verteidigt den zweiten Rang gegen die aufkommende Emily Batty. Sie ist der Meinung, dass sie ihren Rhythmus durchfahren konnte, im Gegensatz zur Mutmaßung von Dahle-Flesjaa.
«Ich bin ein super Rennen gefahren und bin super zufrieden. Ich hatte immer den gleichen Speed, Gunn-Rita ist die letzten beiden Runden einfach schneller gewesen. Sie hat verdient gewonnen. Es ist ihr 30. Sieg und es ist für mich eine riesen Ehre mit ihr auf dem Podium zu sein und das miterleben zu dürfen», sagt Neff.

Weil Annika Langvad keinen optimalen Tag erwischt und nur Achte (+2:53) wird, kann Neff mit dem zweiten Platz ihren Vorsprung in der Gesamtwertung ausbauen.
 
Short Track-Siegerin Alessandra Keller hält nur zu Beginn in der Spitzengruppe mit. Sie hat schon vorher über Magen-Probleme geklagt und als sie an zwölfter Stelle fährt, hat sie auch noch einen Hinterrad-Defekt. Am Ende wird sie nur 28.
 
Viel besser ergeht es Ramona Forchini, die 2015 an Ort und Stelle U23-Weltmeisterin geworden ist. Forchini erwischt einen guten Start und fährt dann Position um Position nach vorne, ehe sie an zwölfter Stelle liegend dann beginnt sich zu konsolidieren.

Am Ende wird sie 14. und ist damit überaus glücklich. «Das ist wirklich super, ich bin mega zufrieden», sagt Forchini, die vorige Woche noch wegen eines Infekts aufgeben musste.
«Ich konnte das vorher nicht einschätzen, weil ich keine Höhenvorbereitung gemacht habe. Aber es ist aufgegangen. In der dritten, vierten Runde habe ich es schon gespürt, aber sonst war es okay», meint Forchini.
 
Kathrin Stirnemann musste mit Asthma-Problemen aufgeben. «Von Beginn an war die Lunge zu und irgendwann wurde mir schwindlig», erklärt Stirnemann.

weltcup_vallnord_wr2018.jpg

 
 
 
 

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