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Göldi ist neue E-MTB-Weltmeisterin – Ryf verpasst Medaille knapp

Im Cross-Country-Rennen der E-Mountainbike-Weltmeisterschaften holt sich die Schweizerin Nicole Göldi den Weltmeistertitel. Bei den Männern schrammt Joris Ryf knapp am Bronze-Platz vorbei. Weltmeister wird der Franzose Jérôme Gilloux.

Nicole Göldi fuhr bis dato noch kein E-Mountainbike-Rennen, startet in Val di Sole also zu ihrer Premiere. Und das tut sie bereits vom Start weg erfolgreich. Aus der dritten Reihe kämpft sie sich nach vorne und liegt bald auf Position drei. Dann liefert sich die Schweizerin mit der Französin Laura Charles bis vor Rennhälfte einen Zweikampf um die Führung. «Ich konnte in den Aufstiegen jeweils viel Zeit gewinnen, verlor aber in der Abfahrt immer wieder gegen die Enduro-Fahrerin», schildert Göldi den Rennverlauf.

Die E-Newcomerin kann trotzdem ein Zeitpolster rausfahren, bis in der letzten Runde der Motor ihres E-Mountainbikes ausgeht. «Ich schaltete denn Motor ganz ab und startete ihn wieder neu. Dieser Reset liess ihn wieder funktionieren, doch Charles konnte wieder aufschliessen.» Göldi macht kann aber erneut ihre Power nutzen und die Französin abermals abhängen – jetzt definitiv. Sie gewinnt mit 13 Sekunden Vorsprung die Goldmedaille und sagt überglücklich: «Ich bin mega happy, und dies wird definitiv nicht mein letztes E-Mountainbike-Rennen sein!»

Platz drei geht hinter Charles an Sofia Wiedenroth aus Deutschland. Melanie Pugin, die Titelverteidigerin aus Frankreich, belegt Rang fünf. Gleich dahinter fährt Kathrin Stirnemann ins Ziel, Platz sieben geht an Andrea Waldis. Nathalie Schneitter, die E-Mountainbike-Weltmeisterin von Kanada, belegt Platz elf.

Rangliste

Wieder die Franzosen

Im Rennen der Männer ziehen die Franzosen Jérôme Gilloux und Hugo Pigeon bald von dannen. Dahinter hält sich der Schweizer Joris Ryf tapfer auf Position drei. Doch der frischgebackene Short-Track-Weltmeister Christopher Blevins holt sukzessive auf und schliesst die Lücke zu Ryf in der fünften Runde.

Ryf hält weiter mit Blevins mit, doch anfangs siebter Runde taucht der Amerikaner alleine auf – genau wie auch Gilloux. Der Franzose hat einen Abstand auf seinen Landsmann rausgefahren und fährt eine Runde später die Goldmedaille ein. Derweil kämpft sich Joris Ryf nochmals in die Nähe Blevins’, jedoch zu spät, der Schweizer muss sich mit der Ledermedaille begnügen. «Es ist hart, dass es so knapp nicht gereicht hat, denn mein Ziel war es schon, eine Medaille zu holen. Mit meiner Leistung bin ich ansonsten zufrieden. Ich habe gekämpft, alles richtig gemacht, fehlerfrei gefahren aber Blevins war einfach schneller.»

Rangliste

 

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