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Globetrotter-Chefetage auf 6893 Metern über Meer

Ein erfolgreiches Reiseunternehmen zu führen ist ihnen nicht genug: Globetrotter-CEO Dany Gehrig und der VR-Präsident der Globetrotter-Gruppe, André Lüthi, wollen auch privat ganz nach oben. Mit dem Bike auf dem Rücken haben sie den 6983 Meter hohen Ojos des Salado bestiegen. Rein privat war die Expedition freilich nicht.

«Reisen statt Ferien» ist einer der Slogans des Reiseunternehmens Globetrotter, man könnte es präzisieren zu «Abenteuer statt All Inclusive» oder «Velosattel statt Liegestuhl». Dany Gehrig hat im Gespräch mit Ride schon früher angegeben, er suche unberührte Orte, an denen noch kaum jemand war; sei es um zu wandern oder Mountainbike zu fahren. Manchmal ist er dabei auch mit seinem Vorgesetzten, dem Verwaltungsratspräsidenten André Lüthi unterwegs.
Offenbar macht der Drang, als Erster eine besondere Outdoor-Leistung geschafft zu haben auch vor erfolgreichen Geschäftsleuten nicht Halt. Umso besser, wenn man mit der Premiere in die Medien gelangt und dabei demonstrieren kann: «Seht her, wir reden nicht nur von Abenteuern, wir gehen sie auch selber ein.» Lüthi und Gehrig hatten sich vorgenommen, als erste mit dem Mountainbike von den höchsten Vulkanen Asiens, Afrikas und Amerikas abzufahren. Natürlich nachdem sie zuvor mit dem Velo auf dem Rücken hochgestiegen waren. Die Höhenmeter liessen sich die beiden Abenteurer zugunsten der Stiftung «Freude herrscht» sponsern. Gut 8000 Franken flossen so auf deren Konto. Sie werden dafür eingesetzt, Kinder für Bewegung und Sport zu gewinnen und so ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Und wem es bei «Freude herrscht» in den Ohren klingelt – richtig, die Stiftung geht auf Alt-Bundesrat Adolf Ogi zurück, der sie nach dem Krebstod seines Sohnes gründete.

Die höchsten Vulkane der Welt

2018 erklommen Lüthi und Gehrig im Rahmen ihrer «Lava Bike World Tour» erfolgreich die höchsten Kraterränder Asiens und Afrikas – genauer, den Damavand im Iran (5610 m) und den Kilimandscharo in Tansania (5895 m). Der Ojos de Salado in Chile war mit 6893 Metern noch einen Stock höher. Sie seien körperlich am Limit gewesen, meldeten die beiden nach erfolgreicher Rückkehr ins Base Camp. Klettern mit einem Mountainbike am Rücken ist schon schwer genug, auf weit über 6000 Metern ist es eine Gewaltsleistung. Umso mehr als André Lüthi kein Jungspund ist, sondern stolze 59 Jahre alt ist. Er wolle damit zeigen, dass auch in diesem Alter mehr möglich ist als Golf spielen und Harley fahren, meldet der VR-Präsident.
Ausserdem plädieren die beiden Manager dafür, dass auch andere CEO-VRP-Teams zwischendurch die Komfortzone des Sitzungszimmers verlassen und auf einer gemeinsamen Expedition an ihrer Beziehung arbeiteten. Vermutlich hätte das Unternehmen von Gehrig und Lüthi ein paar passende Angebote parat.

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