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Ghost Factory Racing erhält Zuwachs und neue Kleider

Die reine Frauen-Equipe «Ghost Factory Racing» verpflichtet mit Finja Lipp eine aufstrebende Nachwuchsathletin. Die Deutsche ist aber nicht der einzige Zuwachs im Team, denn dort freut man sich, Maloja als neuer Bekleidungspartner begrüssen zu dürfen.

Das GHOST Factory Racing Team kann auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken, das Highlight des Jahres war unter anderem sicherlich der erneute Gewinn der Teamwertung, den sich die Mannschaft nach einem geschlossenen XCC und ebenso erfolgreichen XCO Rennen beim Saisonfinale in Snowshoe verdient hatte. Doch nicht nur die reinen sportlichen Erfolge waren ausschlaggebend, um mit Maloja einen neuen namhaften Ausrüster für die Equipe aus Waldsassen zu gewinnen. „Über die Jahre konnte sich das Team eine hervorragende Reputation erarbeiten und sticht immer wieder durch den hervorragenden Teamspirit hervor. Das ist uns besonders wichtig und eine der Grundsäulen unsere Engagements – umso schöner, wenn wir damit erfolgreich sind und unsere Partner und Sponsoren das ebenso beurteilen und wertschätzen.“ so der Teammanager Thomas Wickles.

Nach einem erfolgreichen Jahr 2019 in dem das Team das erste Mal in der Geschichte die Teamwertung gewinnen konnte, gab es in dem Coronajahr 2020 mit dem reduzierten Kalender keine Gesamtwertung. „Wir hatten das schon jahrelang als gemeinsames Ziel alle auf dem Podium stehen zu können und die Teamwertung zu gewinnen. 2019 gelang uns das bei jedem einzelnen Rennen – sicher verrückt und einmalig. 2021 hat dann zunächst nicht so gut angefangen, insbesondere als Nadine mit ihrem Fussbruch ausgefallen ist, lagen wir teilweise weit zurück. Doch in Snowshoe hat alles gepasst, Nicole startet aus der ersten Reihe, Nadine fährt ihr erstes TOP10 der Karriere ein und ich hab es beim Finale das erste Mal die Saison aufs Podium geschafft – zusammen wurden wir das beste Team des Tages und sogar Jahres. Nichts ist unmöglich und gerne nehmen wir den Schwung mit ins neue Jahr!“ so Anne Terpstra im Rückblick auf die 2021er Saison.

Finja Lipp neu im Team

Alles in allem galt es also für Thomas Wickles das Team und den Betreuerstab konstant weiterzuführen: „Wir alle hatten ausnahmslos Lust darauf zusammen weiterzumachen. Dazu haben wir uns auch ohne großes Aufsehen bereits früh in der Saison bekannt. Sowohl die Betreuer als auch Athletinnen bleiben uns erhalten, lediglich Lisa wird das Team auf eigenen Wunsch verlassen, nachdem sie die Saison frühzeitig abbrechen musste. Wir freuen uns mit Finja eine neue aufstrebende Athletin gefunden zu haben, die wunderbar in unser Teamgefüge passt. Wir konnten uns bereits im Sommer das erste Mal treffen und haben uns dann im Herbst noch besser kennen gelernt. Beim End-of-Season Camp trafen dann alle Mädels das erste Mal aufeinander und haben zusammen gleich ein tolles Team abgegeben. Wir freuen uns unsere erste gemeinsame Saison in der für Finja das Lernen im Vordergrund steht.“

Die Vierte der Junioren-Europameisterschaft war auch Teil der deutschen Staffel die bei der EM Bronze gewinnen konnte. Nach bestandenem Abitur zog es Finja Lipp aus Rheinfelden nach Freiburg, wo sie mit der Unterstützung des Olympiastützpunktes die perfekten Rahmenbedingungen zur Kombination aus Sport und Studium findet: „Es ist super cool jetzt Teil dieses Teams sein zu dürfen und alle haben mit sehr herzlich empfangen. Wir konnten ja auch schon die erste Woche zusammen verbringen um uns etwas kennen zu lernen und hatten sehr viel Spaß zusammen. Ich freue mich auf die Unterstützung die ich jetzt auf diesem Niveau erhalten kann, bisher war ich ja vor allem eher im Familienumfeld unterwegs. Das wird sicher auch meine größte Herausforderung, mich erstmal an alles zu gewöhnen und das Jahr zum Lernen zu nutzen.“

Maloja unterstützt das Team ab der Saison 2022

„Wir wollten für die Zukunft einen Bekleidungspartner der unsere Vision und Leidenschaft teilt. Bereits bei unserem ersten Gespräch mit der Crew von Maloja war klar, dass wir sehr gut zusammen passen würden. Die Ansichten, Philosophien und Überzeugungen stimmen einfach überein. Spätestens beim ersten Besuch in Bach im Maloja Headquarter fühlten wir uns sofort Teil der Familie. Es hat in diesem Coronajahr ein bisschen gedauert bis alle Mädels einen Eindruck vor Ort bekommen konnten und wir uns alle zusammen auf dem wunderschönen umgebauten Bauernhof treffen konnten, doch alle waren sofort Feuer und Flamme. Nicht nur weil der neue Kit einfach mit alten Konventionen bricht, wunderschön ist und man schon wie selbstverständlich davon ausgeht, dass alles perfekt passt. Das tut es natürlich auch, aber die Leidenschaft für Details und die Technologie, die in dieser Ausrüstung steckt, sind unglaublich. Am Ende stehen aber über allem die Menschen, die Mitarbeiter von Maloja und das Feuer in deren Augen wenn sie über die neuen Produkte sprechen und die Begeisterung eine reine Damenmannschaft ausrüsten zu können“, so Thomas Wickles im Rückblick über das Entwicklungsjahr der neuen Zusammenarbeit.

Doch auch auf der Seite von Maloja war von Beginn an die gleiche Euphorie zu spüren, so Peter Räuber (CEO Maloja): „Wir engagieren uns mit Maloja schon im Weltcup und freuen uns, nun auch ein reines Frauen-Team zu unterstützen. Funktion und Style gehen bei uns Hand in Hand und die Mädels-Styles machen einen nicht unwesentlichen Teil unserer Kollektion aus. So können wir auch das Team optimal ausstatten. Die Mädels sollen sich in Maloja wohlfühlen und gleichzeitig wissen, dass wir in Sachen Performance ein verlässlicher Partner sind, um ganz vorne mitzufahren. Wir freuen uns außerdem darauf, gemeinsam mit dem Team die Bike-Kollektion weiterzuentwickeln. Was im Weltcup funktioniert, eignet sich in adaptierter Form auch für die Maloja-Kundinnen. Und nicht nur auf der Strecke wird es Maloja zu sehen geben: Uns ist es wichtig, das gesamte Team einzukleiden. Sie sollen auch neben der Strecke als Einheit wahrgenommen werden und mit unserer Streetwear gut gekleidet sein. Wir wissen, wie viel die Athleten und das ganze Team auf Reisen sind und dass sie nach dem Training gemütliche Styles schätzen. Genau dafür haben wir die passende Streetwear.“

Bereits nach den ersten Anproben und Testfahrten im neuen Kit strahlte Nadine Rieder: „Ich hatte jetzt schon das Gefühl, dass die Menschen das Outfit positiv wahrnehmen und ich war stolz auf das coole Design und die Farben für GHOST und Maloja repräsentieren zu dürfen. Ich bin schon seit Jahren ein Fan der Marke und der Produkte, jetzt einen eigenen Teamkit mitentwickeln zu dürfen ist supercool. Das Ergebnis ist sicher außergewöhnlich und femininer als alles zuvor, das Design ist aber insbesondere im Wald wunderschön – da sind wir ja schließlich auch am Liebsten.“

Finja Lipp (D) wird damit im kommenden Jahr die einzige U23 Athletin im Team sein, während Caroline Bohé (DEN) ihre erste Elitesaison in Angriff nimmt. Damit steht den arrivierten Elitefahrerinnen Nadine Rieder (D), Anne Terpstra (NED) und Nicole Koller (SUI) eine weitere Teamkollegin sowohl im Shorttrack als auch Crosscountry zur Seite. „Es war so cool die anderen drei in Snowshoe die ersten Runden als ‚GHOST Train‘ auf der Strecke zu sehen. Ich kann es kaum erwarten mit ihnen im Weltcup unterwegs zu sein und hoffentlich schaffen wir es noch das ein oder andere Mal auch im Rennen gemeinsam unterwegs zu sein!“ so Caroline Bohé im Ausblick auf die neue Saison und Herausforderung.

ghost-bikes.com/news

 

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