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Gehrig und Chapuis mit guten Resultaten in Kanada

Anita Gehrig wird 7. am EWS in Whistler 2019

Das sechste Rennen der Enduro-World-Series in Whistler ist herausfordernd nass aber wartet mit einem Rekord auf: Fast 700 Teilnehmer stehen am Start. Darunter auch einige Schweizer. Maxime Chapuis fährt bei den Profis auf Rang 13, Anita Gehrig belegt in der höchsten Kategorie der Frauen Platz sieben. Das Rennen gewinnen Richie Rude und Isabeau Courdurier.

Isabeau Courdurier (Intense Mavic Cycling) gibt ihre Absichten direkt am Start bekannt und gewinnt ihre sechste Queen Stage der Saison. Die Französin hat nicht das einfachste Rennen. Doch Stürze und eine Verletzung am Bein bremsen sie zu wenig. Sie gewinnt zwei der sechs Abfahrtsetappen, und das reicht, um den Sieg zu holen. So bleibt sie in dieser Saison weiterhin ungeschlagen.
 
Noga Korem (GT Factory Racing) erzielt eine erstaunlich konstante Leistung, gewinnt eine Etappe und landet auf den verbleibenden fünf Stages unter den ersten drei. Das bringt der Israelin den zweiten Rang ein. Andreane Lanthier Nadeau (Rocky Mountain/Race Face Enduro Team) zeigt vor heimischen Publikum eine starke Leistung und belegt den dritten Platz.
 
Über einen grossen Schritt vorwärts freut sich Anita Gehrig. Die Schweizerin verzeichnet zwar jeweils einen Sturz auf der ersten langen und auf der letzten Etappe, ihr gelingen dazwischen aber einige gute Etappen unter den besten fünf. Am Ende wird sie gute siebte. Carolin Gehrig belegt den 14. Rang.
 
Bei den Männern holt Richie Rude (Yeti/Fox Shox Factory Race Team) ebenfalls den Sieg auf er Queen Stage. Er setzt seine Gegner von Anfang an unter Druck und zieht das durch das Rennen. Amtierende EWS-Champion Sam Hill (Chain Reaction Cycles Mavic) holt sich am Sonntag die Zeit zurück und wird Zweiter, während Eddie Masters (Pivot Factory Racing) die zweite Etappe gewinnt und das Rennen als Dritter beendet.
 
Maxime Chapuis liefert ein starkes Rennen mit einigen soliden Etappenleistungen. Mit der zehnten Fahrzeit auf der letzten Abfahrt belegt er insgesamt den 13. Rang. Stark ist auch Gusti Wildhaber unterwegs. Er ist auf gutem Weg, erneut ein Top-10-Resultat zu landen, aber dann stürzt er auf einer Holzbrücke und verliert etwas Zeit. Dabei sollte es jedoch nicht bleiben: Wildhaber beklagt auf der letzten Etappe einen Plattfuss und muss am Ende mit Platz 47 vorlieb nehmen.
Eine überraschende Leistung zeigt Privatfahrer Silvan Marfurt. Er verbessert sich in der zweiten Rennhälfte markant und belegt als drittbester Schweizer den 57. Platz.
 
In der Meisterkategorie der Frauen holt Louise Paulin erneut den Sieg. Über Rang zwei freut sich mit Alba Wunderlin eine Schweizerin.
 
Für das nächste Rennen der Serie zieht der EWS-Tross in die USA ins kalifornische Northstar.
 
www.enduroworldseries.com

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