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Fumic/Avancini holen Epic-Führung, Fanger/Vitzthum werden Vierte und Stirnemann steigt aus

Auf der ersten Etappe des Absa-Cape-Epic kommt es zum ersten Leader-Wechsel. Manuel Fumic und Henrique Avancini holen im Sprint gegen das Duo Kulhavy/Grotts den Sieg. Die Schweizer Martin Fanger und Simon Vitzthum überraschen auf Rang vier. Matthias Stirnemann muss das Rennen wegen eines Infekts aufgeben. Annika Langvad und Kate Courtney siegen erneut vor Lüthi und Michiels.
 
Nach dem Start auf dem Robertson’s Arabella Wine Estate zur 110 Kilometer langen Etappe, setzen sich Manuel Fumic und Henrique Avancini früh in Szene. Dicht gefolgt von Alban Lakata und Kristian Hynek sowie dem führenden Duo Rohrbach/Geismayr. Doch sie vermögen das Tempo von Fumic und Avancini nicht zu halten und beenden die Etappe auf Rang sieben – Rang drei in der Gesamtwertung. «Es war kein guter Tag für uns. Wir verloren den Kontakt zur Spitze und hatten keine Chance wieder aufzuschliessen», sagt Geismayr enttäuscht.
 
Derweil schliessen Jaroslav Kulhavy und sein Amerikanischer Team-Kollege Howard Grotts zu den Tagesführenden auf. Von da an zieht das Cross-Country-Quartett durch, und es kommt zum Sprint. Hier haben die Cannondale-Fahrer die Nase vorn, denn Investec-Songo-Fahrer Grotts fehlen die Sprintqualitäten. Mit ihrem Sieg holen sich Fumic und Avancini auch das gelbe Leader-Trikot. Sie liegen nun 40 Sekunden vor Kulhavy/Grotts und bereits über fünf Minuten vor Rohrbach und Geismayr.
 

Ohne Treibstoff läuft kein Motor

Während schon früh nach dem Start aufs Gas gedrückt wird, fallen zwei Topfavoriten aus der Entscheidung: Matthias Stirnemann leidet unter einem Mageninfekt und schafft es nur mit Nino Schurters Hilfe über die Ziellinie. Eine Fortsetzung des Rennens ist nicht möglich und somit ist der Kampf um die Titelverteidung für Schurter und Stirnemann bereits am zweiten Tag vorbei.
 
«Matthias litt heute sehr. Er hat einen Magenkäfer und war dadurch nicht in der Lage zu essen, geschweige denn es im Magen zu behalten. Im Ziel war er komplett leer deswegen», rekapituliert Schurter. Der Weltmeister wird die zweite Etappe noch alleine und ausser Konkurrenz antreten, danach steigt aber auch er aus, wie er in einem Post auf Instagram verlauten lässt.
 
Einen guten Tag erleben hingegen Martin Fanger und Simon Vitzthum. Das Schweizer Duo überrascht, verpasst den dritten Platz nur um wenige Sekunden, kann sich aber gegen zahlreiche Spitzen-Teams wie zum Beispiel Karl Platt und Urs Huber durchsetzen. Dieser Erfolg bedeutet für die beiden den achten Zwischenrang in der Gesamtwertung.
 

Das fast gleiche Bild

Im Rennen der Frauen setzen sich erneut Annika Langvad und Kate Courtney durch. Selbst ein schleichender Druckabfall im Reifen von Courtney kann das Specialized-Duo nicht mehr am Sieg hindern. «Kate merkte, dass ihr Hinterrad an Luft verliert. Wir versuchten noch etwas weiterzufahren, mussten dann aber doch anhalten, um den Reifen zu ‘pluggen’», erklärt Langvad die Situation mit dem Plattfuss.
 
Während der Reparatur werden die beiden vom Ariane Lüthi und Githa Michiels überholt. Langvad und Courtney können den Rückstand jedoch wieder aufholen, um sich später nach einer Attacke am Berg entscheidend abzusetzen. «Das war auf jeden Fall ein harter Tag, aber ein sehr schöner auch zum Fahren», sagt Langvads frühere Epic-Partnerin Ariane Lüthi. «Wir hatten Annika und Kate immer ein Stück vor uns, aber wir vermochten nie aufzuschliessen, bis sie den Plattfuss hatten. Wir dachten, dass wir vielleicht die Etappe gewinnen können, sofern die beiden lange genug für die Reparatur brauchen. Allerdings fuhren Annika und Kate derart stark, dass sie sehr bald wieder zu uns aufschlossen und dann noch genug Kraft hatten, den Etappensieg zu holen.
 
Hinter dem schweizerisch-belgischen Duo erkämpfen sich die Mariske Strauss und Annie Last den dritten Platz. In einer starken Fahrt auf den letzten 30 Kilometern verdrängt das südafrikanisch-englische Duo die noch vor ihnen liegenden Robyn de Groot und Sabine Spitz. Die Tageswertung entspricht auch der Gesamtwertung, in der Lüthi/Michiels gut zwei Minuten, Strauss/Last aber bereits über sieben Minuten hinter den Führenden liegen.
 
Das nächste «Schweizer Duo» ist das Team «Shimano S-Phyre» mit Cornelia Hug und der in der Schweiz wohnhaften Holländerin Hielke Elferink. Trotz Plattfuss belegen Hug und Elferink den achten Rang und diesen halten die beiden neu auch in der Gesamtwertung inne.
 
Esther Süss, respektive ihre Team-Kollegin hat weniger Glück: Angelika Tazreiter wird von einem anderen Teilnehmer zu Fall gebracht, und dabei erleidet die Österreicherin eine Schulterverletzung, die ihr eine Weiterfahrt verunmöglicht. Wie auch Schurter wird Süss die zweite Etappe im neu als «Leopard» benannten Trikot für solo UCI-Fahrer angehen – ausser Konkurrenz und hinter dem Hauptfeld.
 

Ein stetiges Auf und Ab

Auf der zweiten Etappe haben es die Cape-Epic-Teilnehmer keinesfalls leichter. Mit 106 Kilometer und 2'000 Höhenmeter ist die Runde, mit Start und Ziel in Robertson, geringfügig kürzer, verfügt aber auch etwas mehr Höhenmeter. Dabei können sich die Fahrer nicht auf ein zwei lange Anstiege einstellen. Die Etappe gleicht einem langen Wellblech auf dem es aber auch technische Abschnitte wie der zehn Kilometer lange Bosvark Singletrack zu bewältigen gibt.
 
www.cape-epic.com
 

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