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Frankreich siegt – das Schweizer Team belegt beim WM-Auftakt Platz fünf

Beim Team-Relay zum Auftakt der Mountainbike-Weltmeisterschaften in Val di Sole belegt das Schweizer Sextett den fünften Rang. Swiss Cycling setzte auf eine junge Aufstellung, weshalb diese Leistung auch ohne angepeillte Medaille als gut einzuschätzen ist. Der Sieg geht an Team Frankreich, das zum siebten Mal Gold gewinnt. Die USA holt sich die Silbermedaille, nur eine Sekunde vor Deutschland.

«Für mich was er wichtig nach dem Start eine gute position rauszufahren, da es danach bald einmal eng wird und das gelang mir auch. Zuerst an zweiter Position wurde ich danach vom Italiener und vom Briten überholt, welcher dann eine Lücke aufgehen liess. Beim Versuch diese weider zu schliessen, überdrehte ich etwas, konnte mich aber nochmal erholen und mit zehn bis fünfzehn Sekunden Rückstand übergeben. Insgesamt bin ich zufrieden mit meiner Leistung», rekapituliert Reto Indergand seine Eröffnungsrunde, die er auf Position fünf beendet. Der nachfolgende Junior Finn Treudler macht dann auf seiner Runde wieder einen Platz gut. Nicole Koller hingegen ist ihrer Leistung gegenüber kritisch. Dass sie zwei Positionen verliert, erachtet sie aber nicht als ernüchternd. Und das ist es auch nicht. Jacqueline Schneebeli macht als vierte Fahrerin wieder Positionen gut und bringt das Schweizer Team wieder auf Podestkurs. 

Doch auch die Teams Deutschland und USA fahren stark auf, während die Franzosen nur noch durch einen Ausfall zurückgebunden werden können. Der Druck der nachfolgenden Teams scheint dann Noëlle Rüetschi zu beflügeln, so dass sie kurzzeitig auf Rang zwei vorstösst. Das war wohl aber zu viel. Die Schweizer Juniorin büsst wieder etwas ein und übergibt als Fünfte an ihren Team-Kollegen Alexandre Balmer, der die Position zwar halten kann, aber damit nicht sehr glücklich ist. Reto Indergand hingegen schliesst mit einem positiven Fazit ab: «Wir starten mit dem Ziel eine Medaille zu holen und schlossen auf dem fünften Rang ab. Bei einem Team aus sechs Fahrern muss einfach bei jedem alles passen. Auch wenn nicht ganz reichte, wir zeigten eine gute Leisung, denn auch einen fünften Platz erreicht man nicht einfach so.»

Während Schlussfahrer Jordan Sarrou den siebten Team-Relay-WM-Titel für Frankreich sichert, kämpft Deutschland um Silber. Doch U23-Fahrer Riley Amos kann den Deutschen Elitefahrer Luca Schwarzbauer gerade noch ab- und für Team USA die Silbermedaille einfangen.

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