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Eurobike bricht mit Tabus

Die einzige Konstante ist der Wandel – dieses Motto scheint sich nicht nur für den griechischen Philosophen Heraklit, sondern auch für die Eurobike-Veranstalter zu bewahrheiten. Denn am diesjährigen Branchenstelldichein, das am 4. bis 7. September am Bodensee über die Bühne geht, stehen einige Neuigkeiten und künftig sogar ein Tabubruch an.

Nach einem Terminexkurs in den Juli bei der Eurobike 2018 ist jetzt beim Datum wieder der Wechsel zum bewährten Termin angesagt: Die Messe steigt vom 4. bis 7. September 2019 in Friedrichshafen. Auch Rückbesinnung ist beim Publikumstag angesagt: Während dieser im vergangenen Jahr ersatzlos gestrichen wurde, hält die Messe Friedrichshafen am Festival Day am 7. September die Türe für das Publikum wieder weit auf.

Auch interessant für das Publikum könnte die Start-Up-Area sein, diese frischen Unternehmen sind im Übergang Ost in einer gesonderten Location untergebracht: mit stylische Paletten-Ständen, einem entspannten Lounge-Bereich mit Bar und Networking im angrenzenden Freigelände soll dem Start Up-Groove Genüge getan weden. Hier sollen die Unternehmen von morgen ihre Produkt-Innovationen vorstellen und begrüßen Fachbesucher sowie Endverbraucher auf ihren Ständen. Besonders gespannt kann man auf die Präsentationen der 20 Award-Finalisten sein, die eine Experten-Jury auswählen wird – zu sehen beim Start-Up Day am 4. September im Foyer Ost.

Und dann noch ein Tabubruch

Auch im Wandel zeigt sich die Eurobike mit einer Änderung, die einem Tabubruch gleicht: Bislang waren industrieseitige Teilnahmen, beispielsweise bei den Eurobike Media Days, in der Demo Area auf der Messe oder aber am Publikumstag Festival Day, zwingend an eine durchgehende Standpräsenz auf der Leitmesse am Bodensee gebunden. Künftig richtet die Messe Friedrichshafen die Leitmesse noch stärker auf die Transformation der Branche aus und schafft eine vielschichtige Plattformstrategie mit unterschiedlichsten Beteiligungs-Modellen für die Zukunft. Eurobike-Bereichsleiter Stefan Reisinger erklärt: «Die Fahrrad-Branche ist mitten in einem fundamentalen Veränderungsprozess. Die künftigen Herausforderungen und Chancen sind riesig und die Aktionsfelder divers. Als logische Konsequenz werden wir bestehende Barrieren aus dem Weg räumen. Unsere verschiedenen Events richten wir ganzjährig sehr viel stärker hinsichtlich unterschiedlichster Beteiligungs-Möglichkeiten der Akteure aus. Aus der ursprünglichen Eurobike hat sich in der Vergangenheit ein globales Kompetenzzentrum mit ganz unterschiedlichen Formaten, Nutzwerten und Realisierungszeitpunkten entwickelt. Dieser Dynamik werden wir in Zukunft noch stärker Rechnung tragen.»

Auch die Konzeption der Eurobike selbst wird neugestaltet. «Bei jeder Veranstaltung bestätigt sich aufs Neue, dass die Branche eine zentrale Leitmesse benötigt. Denn jeder, der in der Fahrradbranche sein Business betreibt, kommt zum Austausch an den Bodensee – als Aussteller oder als Fachbesucher. In Zukunft können sich Marken ganz offiziell und auch ohne aufwendige Standgestaltung in Friedrichshafen engagieren. Dazu schaffen wir neue analoge und digitale Gestaltungsmöglichkeiten, die mit unterschiedlichen Preismodellen möglich sind», sagt Projektleiter Dirk Heidrich und verweist darauf, dass ein Großteil der Messekosten bislang in den Posten Standbau fließt. «Hier können sich große Entlastungen ergeben. Statt als reine Messedienstleister für Aussteller definieren wir uns künftig als Verkäufer von Business Solutions für multiple Kundenpartner.»

eurobike-show.de

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