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Erster Fahreindruck - Trek Powerfly FS9 Plus

Rheinschlucht: Test Trek Powerfly FS9

Vor kurzer Zeit hat Trek ihre neuen E-MTB Modelle vorgstellt. Nach einer Testfahrt mit den neuen Boliden war klar das Trek das E-MTB nicht neu erfunden - aber markant optimiert hat. Wir haben des Powerfly FS9 Plus genauer untersucht.

Als erstes fällt beim neuen Powerfly die aufgeräumte Optik auf. In Schwarz/Grau gehalten fliessen die Kompenenten, inklusive der klobigen Bosch Batterie, ineinander über. Mit dem neuen Bosch Bediendisplay Purion zeigt sich der Lenker äusserst aufgeräumt und dezent. Der kleine Display reicht bei einem E-MTB völlig aus um die notwendigen Infos abzurufen und den entsprechenden Modus anzuwählen. Die Motorenunterstützung kommt beim Powerfly vom bereits mehrfach bewährten Bosch Performance CX, inklusive dem 500 Wattstunden Akku. Der Motor harmoniert dank angepasster Software fliessend mit der Sram EX1. Obwohl die Kassette nur über acht Kränze verfügt, wird selten ein Gang vermisst. Durch eine allfällige Anpassung der Unterstützungsstufe ist dieses Manko schnell behoben. Die Schaltvorgänge laufen ruhig und auf den Punkt ab, die Motorenunterstützung bleibt regelmässig und ohne störendes Ruckeln. Auch bei den Bremszentrale vertraut Trek auf Sram Kompenenten. Mit der Guide RS kommt eine Vierkolbenbremse, die auch auf einer langen Abfahrt keinerlei Probleme macht und jederzeit knackig zugreift. Um diese Abfahrten auch zu geniessen, montiert Trek die eigene Bontrager Dropper-Post an ihr FS9. Vor allem der Schalter am Lenker überzeugt durch eine äussert ergonomische Postition und Bedieneinheit. Die Stütze selber funktioniert einwandfrei und ist einfach und schnell in der Höhe zu positionieren - ein wichtiges Argument, da auf E-MTBs (zu) viel im Sitzen gefahren wird. 

Fahreindruck

Die neuen Trek E-MTBs und ihre Technologien haben wir bereits genauer auf Ride vorgestellt (Link) - auf dem Trail verhält sich das Powerfly ähnlich einem herkömmlichen Mountainbike. Durch die bequeme, aufrechte und zentrale Sitzposition bleibt die Front auch bei steilen Aufstiegen am Boden - duch die relativ kurze Kettenstrebe ist die Traktion auch im Wiegetritt vorhanden. Ein Manko ist immer noch die Schiebehilfe beim Bosch Motor, bei Lauf- und Schiebepassagen unterstützt diese nur sehr dezent und langsam, E-MTB Routen sollten immer noch mit wenig bis keinen Lauf- oder sogar Tragespassagen geplant werden. In der Abfahrt bleibt, auch die kurzhubigere Version des Powerfly, griffig auf dem Trail. Die Rock Shox Federlemente funktionieren einwandfrei - stellenweise wird fast vergessen auf einem schweren E-MTB zu sitzen. Die Bontrager Chupacabra Reifen verfügen über mehr Grip als auf den ersten Blick zu erwarten wäre, für eine Tour auf rauhen Bergtrails sind sie aber eher zu dünnwandig ausgelegt. Trek wird in Kürze eine stärkere, alpentaugliche Version präsentieren. 

Fazit

Wir haben auf dem Trek Powerfly FS9 Plus eine Tagestour mit Batteriewechsel absolviert und uns jederzeit wohl gefühlt. Die zum Teil sehr steilen Aufstiege haben keine Probleme verursacht und in den Abfahrten stand der Fahrspass jederzeit im Vordergrund. Kommt das Update bei den Reifen ist das FS9 für höhere, rauhe Alpentrails mehr als bereit. 

Ride-Bericht Bosch Purion

 

 

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