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Erfindet Syncros das Rad der Zukunft?

Für den Cross Country-affinen Mountainbiker lanciert Syncros einen innovativen Laufradsatz, der mit einem massiven Haben Will-Appeal ausgestattet ist: Beim Syncros Silverton SL lauten die Grösse 29 Zoll, das Gewicht sehr bescheidene 1250 Gramm und bei den Felgenmassen sind innen 26 Millimeter, aussen 31 Millimeter und eine Profilhöhe von 35 Millimeter angesagt. Die 20 Carbonspeichen sind fix mit Nabenkörper und Felge verbunden, das Laufrad erhält durch diese Bauweise eine organische Form. Es sind aber auch sichtbar kantige Elemente vorhanden, beispielsweise bei den Speichen, die dem Laufrad eine aggressive – und damit wohl auch schnelle - Anmutung verpassen.

Die Syncros-Ingenieure haben bekannte Carbonlaufrad-Konzepte unter die Lupe genommen, insbesondere solche mit bloss fünf grossflächigen Speichen. Diese Bauweise benötige eine massiver dimensionierte Felge. Und die Physik straft den Fahrer bei hoher aussenliegender rotierender Masse mit schlechter Beschleunigung und stetig höherem Kraftaufwand ab. Deshalb baut Syncros das Silverton SL-Laufrad mit 20 Speichen, einer leichten Felge und einem massiven Aufwand im Fertigungsprozess.

Besonders viel Beachtung fand dabei der Übergang der Speichen in die Felgen und in die Nabenflansche. Pro Laufradseite bilden der Flansch und die Speichen eine eigene Einheit, das spare Gewicht und bringe insbesondere eine wesentlich höhere Steifigkeit ins Laufrad. Auch sind die Speichen bei den Kreuzungen zusätzlich gebunden, das fügt weitere Steifigkeit hinzu, was bei Beschleunigungs- und Kurvenmanövern spürbar ist. Während bei Felge, Flansch und Speichen Kohlefasern dominieren, kommt im Laufradzentrum Aluminium und Ceramic zum Einsatz. Die Nabe basiert auch einem DT Swiss 190 Ceramic-Modell, die zusätzlich für Leichtlauf und Leichtgewicht sorgt.

Auch bei der Lenkzentrale treibt Scott die Systemintegration und die Carbonkompetenz voran. Die Einheit aus Vorbau und Lenker für den Cross Country-Piloten – genannt Fraser iC SL – lässt die Waage schon bei 230 Gramm stehen. Bei der Bauweise wird darauf geachtet, dass die Kohlefasern keine Knicke machen müssen, sondern fortlaufend auf direktest möglichem Weg verlegt sind, beispielsweise auch um die Klemmung des Vorbaus rum. Das erhöhe die Steifigkeit und Belastbarkeit der Einheit. Verfügbar ist die systemintegrierte Lenkeinheit in den Vorbaulängen 60, 70, 80 und 90 Millimetern. Der Negativwinkel beträgt 8 Grad, der Backsweep 9 Grad und der Upsweep 6 Grad. Mit dem Hixon iC SL und Hixon iC Rise sind auch systemintegrierte Vorbau-Lenker-Einheiten im Syncros-Portfolio dabei, die Lenkerbreiten und Rise für Allmountain- und Enduroeinsätze bereithalten.

www.syncros.com

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