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Enduro World Series: Der «Weltmeister» kehrt aufs Siegertreppchen zurück

Im dritten Rennen der Enduro-World-Series im südfranzösischen Olargues holt Cecile Ravanel den dritten Sieg in Folge. Bei den Männern holt sich der zweifache Seriensieger Richie Rude den Sieg nachdem die Saison 2017 für ihn zum abhaken war. Carolin Gehrig belegt nach einem starken Rennen und mit Plattfuss den fünften Rang. Daniela Michel gewinnt die Masters-Kategorie.

Die Französin Ravanel (Commencal Vallnord Enduro Team) bringt ihre typisch dominante Leistung und gewinnt sieben der acht über zwei Renntage verteilten Etappen. Und bei ihr gilt: Je schwieriger die Strecken, umso grösser ihr Vorsprung. So nimmt die der zweitplatzierten Isabeau Courdurier (Intense-Mavic Collective/ FRA) weit über zwei Minuten ab. Rang drei krallt sich die Deutsche Ines Thoma (Canyon Factory Enduro Team). Am zweiten Renntag profitiert sie von ihrer konstanten Leistung am Samstag und einer starken aufholjagt am Sonntag.
 
Am Samstag liegt Carolin Gehrig (Norco Twins Racing) auf dem aussichtsreichen zweiten Rang. Jedoch hat sie am Sonntag einen Plattfuss und einige Stürze zu beklagen. Diese Zwischenfälle schlagen gnadenlos auf die Uhr, was ihren direkten Konkurrentinnen die Tür öffnet. Trotzdem bringt die Schweizerin noch Rang fünf ins Trockene, wodurch sie im Gesamtklassement zwei Ränge nach vorne, ebenfalls auf Platz fünf rutscht.
 
In der Masters-Kategorie der Frauen holt sich die Schweizerin Daniela Michel den Sieg.
 

Rude stellt «Sieges-Pause» ein

Bei den Männern kämpfen Richie Rude (Yeti Fox / Shox Factory Racing Team / USA) und Adrien Dailly (Team Lapierre / FRA) am Sonntag Kopf an Kopf um den Sieg. Vor der letzten Etappe trennen sich die beiden nur eine Sekunde. Rude bringt bewältigt die letzte Abfahrt jedoch schneller und gewinnt somit seit langem wieder ein Rennen der Enduro-World-Series. Nach zwei Jahren der Dominanz verlief die Saison 2017 für Rude alles andere als gut.
Dahinter liefern sich auch Martin Maes (GT Factory Racing / BEL) und Florian Nicolai (Canyon Factory Enduro Team / FRA) ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den dritten Platz. Am Ende behält Maes das bessere Ende.
 
Die Schweizer Enduro-Garde hat dieses Mal nichts zu melden. Gusti Wildhaber muss verletztungsbedingt aussetzen und Maxime Chapuis muss sich mit Rang 53 zufrieden geben. Hingegen fahren Patrick Lüthi und Stefan Peter persönliche Bestleistungen ein: Sie belegen die Ränge 43 und 51.

Viertes Rennen in zwei Länder

Für die vierte Runde der Enduro-World-Series zieht der Tross nach Petzen / Jamnica. Dort im slowenisch-österreichischen Grenzgebiet findet am 30. Juni bis 1. Juli 2018 erstmals ein Enduro-Rennen der World Series statt.
 
www.enduroworldseries.com
 

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