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Die ultimative Frischzellenkur für das Kultbike Stumpjumper

Neuer Rahmen, neue Geometrie, neuer Look: Beim Stumpjumper, das Specialized neu vorstellt, bleibt nichts wie vorher. Das Bike empfiehlt sich in zahlreichen Aufbauvarianten als Trailbike für viele Vorlieben. Neben einem besonderen Augenmerk für den Übergang vom Dämpfer zum Rahmen haben die Ingenieure auch beachtliche Detailarbeit geleistet.

Das kalifornische Kultbike haben die Ingenieure vollständig neu entwickelt – und dabei noch bei der Gravity-Abteilung vorbeigeschaut. Denn der neue Rahmen kommt mit einer asymmetrischen Dampferaufhängung daher, wie man das bereits vom DH-Gerät Demo der Kalifornier kennt. Das Stumpjumper gibt es fortan – um die vielfältigen Anforderungen von Trailbikern abzudecken – als Variante mit 150 und 140 Millimeter Hub und als Short Travel-Aufbau mit 130 und 120 Millimeter Federweg. Gleichsam ist das Stumpjumper in einer 29er- und 650b-Variante mit 10 Millimeter mehr am Hinterbau zu haben. Die erwähnte Short Travel-Variante wird künftig das Camber ersetzen und wird auch in Form von drei Frauenmodellen zu haben sein. Mit dem Stumpjumper Evo giert das Trailbike dann auch noch richtig Enduro.

Zugelegt hat das Stumjumper zeitgemäss bei Reach, dieser ist um circa 15 Millimeter angewachsen, die Kettenstreben bleiben angesagt kurz bei rund 437 Millimetern. Auch bei Sitz- und Steuerwinkel ist das Stumpi trendgemäss unterwegs, denn der Sattelrohrwinkel ist nun um gut 1 Grad steiler und der Steuerwinkel um moderate 0.5 Grad abgeflacht. Besonders ins Auge sticht das kürzere Steuerrohr, damit gibt es dem Piloten mehr Überstandhöhe und Bewegungsfreiheit.

Bei den Ausstattungshierarchien bleibt sich Specialized selbstverständlich treu und verbaut am S-Works nur das Feinste à la Sram XX1 Eagle, Sram Guide RSC Bremsen, Fox Float 36 Factory Forke und Fox Float DXP2-Dämfper mit natürlich einer guten Portion der Eigenmarkenkomponenten wie Roval-Laufrädern. Gefolgt wird das S-Works von den Ausstattungsvarianten Expert und Comp, während das Expert noch mit 12-fach ausgestattet ist und das Comp mit 11-fach auszukommen hat.

Viel Steifigkeit, aber auch Flex

Auffallend an allen Varianten ist die Dämpferanlenkung, die in ihrer Asymmetrie stark an das Gravity-Pendant Demo erinnert. Auch an Bord ist ein Flip Chip, dieser erlaubt das ausrichten der Geometrie in die Bereich High und Low. Die Dämpferanlenkung soll für viel Steifigkeit sorgen, damit der Dämpfer ohne störende Einflüsse seine Hubarbeit verrichten kann. Zu viel Steifigkeit wollten die Ingenieure dem Stumpjumper dann auch nicht mitgeben, da diese ein Portion Flex schätzen, damit sich das Bike spielerisch und fehlerverzeihend fährt.

Sehr viel Ingenieurskunst scheint auch in der Zugverlegung zu stecken. Diese soll es ermöglichen, dass Züge oder Aussenhüllen ohne Bedenken einfach rausgezogen und eingezogen werden können, ohne Gefummel und Taschenlampenaktionen. Auch ins Auge fällt der neue Kettenstrebenschutz, der durch seine wellige Form die Kettenstrebe noch besser schützen und die Kette stärker im Zaum halten soll. Auf der welligen Form soll sich die Kette kurzfristig ablegen können und dadurch weniger zum Schlagen – und Scheppern – neigen.

Adieu Pressfit, Hallo BSA

Ein alter – und willkommener – Bekannter ist weiterhin das Swat-Fach im Unterrohr. Dieses Aufbewahrungsfach ist grössenmässig rund 20 Prozent angewachsen und nimmt neben Flickzeug und Energieriegel so noch Einiges mehr auf. Bei den Stumpjumper-Modellen mit Carbonrahmen ist im Steuerrohr auch noch ein Swat-Gadget integriert, dort ist ein Minitool parkiert, dass sich elegant durch das Wegschieben der Abdeckung hochhebt. Und last but not least: Specialized verabschiedet sich mit dem neuen Stumpjumper vom Pressfit-Standard und verbaut einfach zu handhabende und wesentlich weniger zum Knacksen neigende BSA-Lager.

www.specialized.com

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