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Cube präsentiert ihr neues Enduro-Geschoss – das Stereo 150 29

Dass die Cube-Enduro-Team-Fahrer auf Twentyniner schwören, ist ebenso kein Geheimnis wie, dass sie seit längerem mit Prototypen die Rennen bestritten. Jetzt lüftet Cube das Geheimnis und präsentiert mit dem Stereo 150 ein reinrassiges Enduro-Bike auf 29-Zöllern. Das Bike kommt in drei Varianten mit 150 Millimeter Hub am Heck, einer rennerprobten Geometrie und sehr bald in die Shops.
 

Grösser ist schneller

Das Laufradmass 27.5-Zoll war über ein paar Jahre das Mass das es im Enduro-Rennsport zu fahren galt – auch bei Cube. Obwohl die Waldershofer Bike-Marke mit dem Stereo 160 ein potentes Enduro-Bike hatten, sah die Realität an den Rennen anders aus: Die Cube-Team-Fahrer um Greg Callaghan gingen meist mit dem Allmountain-Modell Stereo 140 an den Start. Dieses war von der Geometrie so gar nicht auf Rennen ausgelegt, hatte aber 29-Zoll-Laufräder. Der Schritt das nächste Enduro-Modell auf grosse Laufräder zu bauen, war also gemacht. Callaghan wie auch Gusti Wildhaber bestritten bereits im vergangenen Jahr einige Rennen auf den Prototypen.
 
Heute präsentiert Cube endlich das neue Bike: das Stereo 150 29. Hierbei handelt es sich um ein reinrassiges Enduro-Bike mit 150 Millimeter Federweg am Heck und 160 an der Front. Dabei setzt Cube auf Federelemente aus dem Hause Fox. Vorne arbeitet die neuste Float-36-Gabel, hinten der ebenso bewährte X2-Dämpfer.
 

Rundum neue Federcharakteristik

Ein entscheidender Unterschied gegenüber dem 140-Millimeter Stereo macht die Federkennlinie aus. Im Rennsport sind stark progressive Fahrwerke gfragt, das 140er war aber sehr linear, sprich der Dämpfer bot wenig Gegendruck.
 
Das Stereo 150 hingegen bringt eine hohe Progression, die den Bedürfnissen von Rennfahrern, aber auch sportlichen Bikern die keine Rennen bestreiten, gerecht werden. Im oberen Federwegbereich arbeite das neue Bike auch sehr sensibel. Weiter ist das Fahrwerk auch auf Pedaleinflüsse optimiert. Daraus ergibt sich weniger wippen gegenüber Stereo 140, weniger Pedalrückschlag bei mehr Federweg und eine nahezu entkoppelte Bremse, die beim verzögern kaum Einflüsse auf das Fahrwerk haben soll.
 

Der Rahmen: Robust, kompakt mit viel Detailliebe

Bei der Rahmenkonstruktion setzt Cube auf die Twinmold-Technologie. Diese benötigt einen Luftbalg aus einem Stück, der von innen grossen Druck bringt, um Falten und Luftblasen zu verhindern. Dass erhöht die Stabilität, aber auch die Sicherheit. In den Rahmenformen wird jeweils eine Mischung aus hoch und mittelfesten fasern verpresst. Dabei werden Faserlagen mit Spread-Tow-Struktur verwendet. Diese verfügen über einen höheren Faseranteil bei weniger Harzaufwand. Dadurch kann Gewicht eingespart werden, ohne dass die Stabilität darunter leidet.
 
Der Hinterbau des Stereo kommt ohne Versteifungsbrücke aus. Um die Steifigkeit trotzdem zum gewährleisten, ist der Hinterbau robust konstruiert und mit Industrie-Kugellager und an den Drehpunkten versehen, die zusätzlich für Steifigkeit sorgen, respektive weniger anfällig auf Verwindung sind.
Dank Trunion Mount ist der Dämpfer breiter abgestützt, was ebenfalls mehr Seitensteifigkeit in den Hinterbau bringt.
 
Aktuell bietet Cube drei Modelle von denen die Top-Variante TM auf der leichteren Faser C:68 basiert. Die Rahmen der Modelle SL und Race bestehen aus der C:62-Faser, doch auch diese kommen vollständig aus Carbon – kein Aluminium-Hinterbauten oder Streben also.
 

Geomtrie und Details

Da Enduro-Bikes zwar vor allem bergab schnell, aber auch berghoch gut zu fahren sind, muss die Geometrie genau stimmen. Cube’s «Balance» für das Stereo 150 29 besteht aus einem steilen Sitzwinkel von 75.5 Grad und einem Lenkwinkel von 66 Grad. Letzter zählt allerdings nicht zu den flachsten auf dem Markt, könnte aber eben eine bessere Balance bieten.
 
Die Kettenstreben sind gegenüber dem 140er Stereo um zehn Millimeter kürzer geworden, was das Bike agil halten soll. Der Reach ist dem Trend entsprechend länger geworden und so auch etwas der Radstand. Zusammen mit dem tieferen Tretlager und dem flacheren Lenkwinkel soll das eine hohe Laufruhe auf schnellen Strecken ergeben.
 
Natürlich führt Cube die Kabel durchs Rahmeninnere. Damit diese nicht klappern verwendet Cube modulare Endkappen die ineinander gesteckt werden und so die Kabel festklemmen. Diese funktionieren auch für die dünnen Elektro-Kabel von Shimanos Di2. Der Akku dieser Schaltung lässt sich zudem zwischen Unterrohr und Tretlager sicher verstauen.
Wer übrigens lieber mit Zweifachkurbel fährt, der kann das problemlos. Der Stereo-Rahmen verfügt über eine Direct-Mount-Aufnahme für den Umwerfer.
 

Ab Bikedays erhältlich

In der Schweiz sind die neuen Cupe-Boliden bereits an Bikedays zu sehen und auch zum Probefahren bereit. Theoretisch sind die neuen Stereo-Modelle ab dann auch im Fachhandel erhältlich. Interessantes Detail: Die Bikes kommen bereits mit den 2019er Fox- und Schwalbe-Produkten.
 
Das Top-Modell «Stereo 150 C:68 TM 29» ist mit Factory-Federelementen und Sattelstütze von Fox ausgestattet und rollt auf Newmen «Evolution SL A.30» Laufräder, bezogen mit Hans-Dampf- und Magic-Mary-Reifen von Schwalbe. Gespart wird nicht, und so kommen diese mit robusten Super-Gravity-Karkassen zum Einsatz. Dieses Modell lässt Cube für 5'399 Franken aus dem Bikeshop rollen.
 
Beim Modell «Stereo C:62 Race 29» sind Gabel und Dämpfer aus der Performance-Reihe verbaut. Bei Letzterem kommt aber nicht der X2 sondern der leichtere DPX2-Dämpfer zum Einsatz. Für 3'799 Franken gibt es aber auch hier Newmen «Evolution SL A.30» Laufräder.
 
Auch beim SL-Modell wird nicht mit den Federelementen gegeizt: Für nur 4'199 Franken kommt das Bike mit Rock Shox’ bewährter Enduro-Gabel «Lyrik RCT3» und am Hinterbau arbeitet ein Super-Deluxe-RC3-Dämpfer der gleichen Marke. Die Laufräder auch hier: Newmen «Evolution SL A.30».
 
Eine Team-Replica soll etwas später folgen.
 
www.cube.eu
 

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