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Colombo nur knapp geschlagen – Koller zum vierten Mal Vierte

Bei U23-Weltcup im Val di Sole fährt der Schweizer U23-Meister im Cross Country auf den zweiten Platz hinter Saison-Dominator Vlad Dascalu. Auf Rang sechs freut sich Vital Albin über seine Karrierebestleistung. Joel Roth wird Neunter. Nicole Koller setzt als Vierte ihre wenig geliebte Serie fort: Sie wird zum vierten Mal hintereinander Vierte.

In Commezzadura spitzt sich das Rennen in der vorletzten von sieben Runden auf das Duell zwischen Vlad Dascalu und Filippo Colombo zu. Dascalu beschleunigt am ersten Anstieg, der US-Amerikaner Christopher Blevins und der Spanier Jofre Cullell verlieren den Anschluss.
 
Zwischen Colombo und Dascalu gibt es zwar keinen Waffenstillstand, sondern immer wieder Beschleunigungen, doch das Duo bewegt sich auf gleichem Niveau.
So kommt es in der letzten Runde, am letzten Berg zum Showdown. Colombo fährt vorne und erhöht das Tempo, der Sprint geht los. «Wir sind die ganze Zeit gesprintet», berichtet Colombo. Es geht darum an erster Stelle in den letzten Downhill zum Ziel einzufahren.
 
Das gelingt schliesslich Dascalu. Der in Spanien lebende Rumäne hat drei Sekunden Abstand auf Colombo und bringt den Vorsprung nach unten. Es ist sein vierter Sieg in Folge, sein fünfter insgesamt.
«Wir waren heute gleich stark, aber im Sprint war er besser. Ich komme Rennen für Rennen näher. Mit meiner Leistung bin ich sehr zufrieden und habe nichts zu bedauern. Klar, es war knapp, aber er war einfach stärker», erklärt Colombo.
 

Filipo Colombo wird Zweiter in Val di Sole 2019

Filippo Colombo kommt langsam wieder in Hochform und liegt nur noch knapp hinter Rang 1. Archivbild ©Phil Gale
 

Bestleistung vor Heimrennen

In der Verfolgergruppe fahren Vital Albin und Joel Roth. Es ist ein Fehler von Joel Roth, der es in der vorletzten Runde Simon Andreassen (Den) und Vital Albin ermöglicht eine Lücke aufzumachen.
Gemeinsam sammeln Andreassen und Albin den Franzosen Berthet ein und kämpfen dann um die fünfte Position.
 
Andreassen ist auf der Fläche stärker, Albin in den Anstiegen, doch absetzen kann sich keiner. Es kommt zum Zielsprint um Platz fünf. Im Foto-Finish gewinnt Andreassen, doch Albin ist mit seinem besten Weltcup-Resultat mehr als zufrieden.
«Ich habe eigentlich Lenzerheide als meinen Höhepunkt gesetzt, aber es ist natürlich gut zu sehen, dass es jetzt schon geht. Ich bin heute extra nicht zu schnell gestartet und das war besser als bei der EM, als ich schnell gestartet bin», erklärt Albin.
 
Joel Roth wird zum dritten Mal in dieser Saison Neunter und zum dritten Mal verpasst er Rang acht im Sprint gegen den Briten Cameron Orr. Abgesehen von dem «grossen Fehler» hat er an seiner Leistung aber nichts zu kritisieren. «Es war ein gutes Rennen, ich hatte dieses Jahr überhaupt noch kein schlechtes. Es wäre aber schön, wenn es mit dem achten Platz auch mal klappen würde», meint er mit einem Grinsen.
 

Vier mal Vierte

Das U23-Rennen der Damen im italienischen Val di Sole gewinnt zum dritten Mal in Folge Ronja Eibl. Die Deutsche verweist die Britin Evie Richards auch zum dritten Mal mit 42 Sekunden Vorsprung auf Rang zwei. Dritte wird Junioren-Weltmeisterin Laura Stigger aus Österreich. Und Nicole Koller muss erneut mit einem unliebsamen Rang vorlieb nehmen: Sie wird zum vierten Mal hintereinander Vierte.
 
Nicole Koller fährt in den ersten zwei Runden auf Position sieben, macht dann mit ihrem Rhythmus aber dritten Runde Plätze gut und fährt immer näher an Laura Stigger heran. Zur Hälfte der vorletzten Runde sind es nur noch fünf Sekunden, doch die Österreicherin dreht noch mal auf und fährt Koller wieder weg.
«Ich bin nie ganz hingekommen. Laura hat ihre Stärken am Anfang und am Ende, ich hatte keine Chance. Ich bin mit meiner Leistung zufrieden und will positiv bleiben. Konstante Leistungen abrufen zu können ist ja auch was und ich bin nicht weit weg von der Spitze», kommentiert Koller, die sich in der Gesamtwertung damit auf Rang drei nach vorne schieben kann, hinter Eibl und Stigger.

Nicole Koller belegt Platz vier in Val di Sole  2019

 Nicole Koller wird zum vierten Mal an einem Weltcup Vierte. Archivbild WC Albstadt ©Balz Weber

Konkret sind das 1:59 Minuten auf Ronja Eibl, die in der Schlussrunde Evie Richards abhängt und ihren Vorsprung bis auf 42 Sekunden ausbaut. Stigger hat im Ziel 1:19 Minuten Differenz.
 
Die anderen Schweizerinnen liegen fernab der Top-Ten: Tina Züger belegt Rang 27, Lara Krähemann beendet das Rennen auf dem 30. Platz.
 
Vollständige Resultate
 

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