Login

00

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer.

Cannondale erfindet das E-Fully neu

Canondale Moterra

Moterra – diesen Namen sollte man sich merken, denn damit präsentiert Cannondale eine neue E-Mountainbike-Linie, die mehrere Innovationen für den E-Fully-Bereich zeigt. Bezüglich Kettenstrebenlänge, Hinterradfederung, Motor- und Akku-Integration haben die Fullies mit 130 und 160 Millimeter Hub einiges zu bieten.

Cannondales Ingenieure haben sich lange eine Lücke im Porfolio geleistet, aber dafür tief in die Trickkiste gegriffen, um die neuen E-Fullie-Linie auf die Beine zu stellen. Beim Blick auf die Konkurrenz, und wohl auch beim Blick auf die eigenen Tramount-E-Hardtails, missfielen die bei E-Mountainbikes meist immanenten, sehr langen Kettenstreben. Das hat zu einigen neuen Ansätzen und Innovationen geführt:

Systemintegration bei der Motorbrücke und beim Kettenblatt

Für den Ausweg aus dem Dilemma mit dem Mittelmotor und den langen Kettenstreben baut Cannondale eine eigene Motoraufnahme, stellt den Bosch CX-Motor leicht nach oben gerichtet in den Rahmen ein und damit ist noch nicht genug. Mit einem 157 Millimeter breiten Hinterbau und einem Kettenblatt mit 6 Millimeter Offset nach aussen schaffen die Ingenieure mehr Platz für die Gelenke des Hinterbaus – was mehr Steifigkeit im Hinterbau, mehr Reifenfreiheit und kürzere Kettenstreben ermöglicht. Mit 457 Millimeter kurzen Kettenstreben beim Moterra und mit 443 Millimeter beim Moterra LT stehen die E-Fullies tatsächlich mit beachtlich kurzen Kettenstreben da.

Die Nabe aus dem Downhill-Boliden

Durch den Kniff mit dem Offset-Kettenblatt und der 157er-Hinterbaubreite kann Cannondale das Hauptgelenk des Hinterbaus sehr tief positionieren, und einen effizienten Hinterbau auf die Trails stellen. Somit umgeht Cannondale Konstruktionen der Konkurrenz, die sich mit hochgezogenen Kettenstreben oder Kettenumlenkrollen behelfen.

Der Akku sitzt tief

Für den Akku hält das Moterra-E-Fully auch eine interessante Lösung bereit: Der 500Wh-Kraftspender sitzt auf der Unterseite des Unterrohrs und soll von einem Gummi-Band davor geschützt werden, was einem Unterrohr so in den Weg gelangen soll. Durch den tiefen Sitz des Akkus sollen sich hervorragende Fahreigenschaften geben, beispielsweise deutlich bessere Fahreigenschaften durch den tieferen Schwerpunkt als beim oben auf dem Unterrohr positionierten Akku. Bei der gewählten Akkuintegration bleibt ein Laden des im Bike eingesetzten Akkus immer noch möglich.

Um den Motor zu schützen – bei der bestehenden Tramount-Linie ist da nur Kunstoff im Spiel – ist bei den Moterra-Bikes eine Aluminium-Platte an Bord. Diese schütze den Motor und sei gleichzeitig ein tragendes Bestandteil des Rahmens.

Auch an Bord: Die Hausbar

Bemerkenswert bei der Moterra-Plattform ist die Möglichkeit einen Bidonhalter anzubringen. Neben obigen Innovationen gelingt es Cannondale auch auf diesem Weg eine Alleinstellung zu lancieren beim E-Fully. Mit an Bord ist auch eine kleine, schlichte Kettenführung.

Als Trailbike und Enduro

In zwei Grundtypen rollen die Moterras ins Gelände: Das Moterra verfügt über 130 Millimeter Hub und 27.5“ Plus-Bereifung und wird in drei Versionen als flinkes Trailbike lanciert. Das Moterra LT geht mit 160 Millimeter Federweg an den Start, die Bereifung misst 27.5“ in konventioneller 2.35“ Breite und ist als Enduro konzipiert. Mehr dazu in der Bildstrecke.

www.cannondale.com

 

Ride abonnieren

Registrierung Silber-Abo Gold-Abo Business-Abo
Laufzeit (Jahre) - 1 1/2/3/∞ 1
Preis (CHF) 0 20 65/120/175/955 195
Basis-Dienste
Newsletter abonnieren
Nutzung Webshop
Inhalte kommentieren
Online-Dienste
Vollzugriff Tourendatenbank inkl. GPX-Tracks
Zugriff auf Web-Karte der Singletrail Map
Print-Magazin
Fünf Print-Ausgaben pro Jahr
Zugriff auf Tablet-Ausgabe
Zugriff auf PDF-Archiv
Teilnahme an den Ride-Camps
Partner-Dienste
Kostenlose Stellenanzeigen
Auflistung im Partnerverzeichnis
Auflistung in den Spotguides & Touren
Leistungsübersicht:
Bikeshop
Bikehotel
Bikeschule