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Bosch baut den Mountainbike-Motor

Für Gary Fisher sind Elektro-Mountainbikes «The next big thing» - und Marktführer Bosch sieht das auch so: Fürs Modelljahr 2016 bringen die Schwaben eine neue Motorenlinie, die für Fullies prädestiniert ist und mit mehr Saft unter der Haube punktet. Und: die Kapazität der Akkus steigt.

Für Gary Fisher sind Elektro-Mountainbikes «The next big thing» - und Marktführer Bosch sieht das auch so: Fürs Modelljahr 2016 bringen die Schwaben eine neue Motorenlinie, die für Fullies prädestiniert ist und mit mehr Saft unter der Haube punktet. Und: die Kapazität der Akkus steigt.


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Neuer Motor für Elektro-Mountainbikes


Ein deutlich spürbares Leistungsplus mit jetzt 75 Newtonmeter maximalem Drehmoment bietet der fürs Modelljahr 2016 neue Motor Performance Line CX. Bisher leistete Boschs stärkster Antrieb – das Performance-Modell – 60 Newtonmeter Drehmoment. Bereits bei zwanzig Kurbelumdrehungen pro Minute – also beim Anfahren am Berg oder beim Anfahren aus engen Kurven heraus – kann der neue Motor seine ganze Kraft entfalten. Das maximale Drehmoment gibt der Antrieb neu auch kontinuierlich bis in hohe Drehzahlen ab. Der Unterstützungsgrad der aufgebrachten Tretkraft beträgt maximal 300 Prozent, die Antriebseinheit unterstützt bis 25 km/h.

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Mehr Entwicklungs- und Bodenfreiheit
Bei der Performance Line CX-Einheit haben die Bosch-Ingenieure nicht nur am Elektromotor selbst Hand angelegt, sondern das Gehäuse weiterentwickelt. Dieses fällt schlanker aus als bisher und macht so Hinterbauten von vollgefederten Bikes besser Platz, auch die Bodenfreiheit ist besser. Neu ist das Gehäuse pulverbeschichtet und so gewappnet für den groben Gang im Gelände.

Neu ausgelegt ist auch die Übersetzung: Mit einem neuen 14er-Kettenblatt vorne auf der Motoreinheit in Kombination mit einer 10-42er-Kassette von Sram oder einem 11-42er-Pendant von Shimano sollte sich kein Berg als zu steil erweisen.

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Neue Möglichkeiten beim Bordcomputer Nyon
Im Modelljahr 2016 gibt es für Nyon, der Nyon-App und dem ebike-connect Portal zahlreiche Neuerungen. Ein Merkmal ist die Möglichkeit, bis zu zehn Zwischenziele in die Routenplanung zu integrieren und diese direkt in der Kartenansicht zu platzieren. Darüber hinaus wurde für E-Mountainbikes eine spezielle Routenfunktion entwickelt, die besonders geeignete MTB-Trails auswählt.

Inklusive GPX-Tracks und Höhenmessung
Zudem lassen sich jetzt auch GPX-Tracks in das ebike-connect Portal importieren. Für diese Tracks stehen alle Funktionen des Portals und die Übertragung auf den Nyon-Rechner zur Verfügung. Mit Hilfe der neuen Anzeige Topo-Reichweite soll der Bordcomputer zudem den genauen Aktionsradius ermitteln können. Bei manueller Kalibrierung zu Beginn der Ausfahrt gewährleistet Nyon darüber hinaus eine exakte Höhenanzeige.

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Mehr Saft
Eine verbesserte Reichweite liefert der neue Akku namens PowerPack 500. Der leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 500 Wh bietet neben höchster Energiedichte vor allem mehr Kapazität für Elektro-Mountainbiker, sportliche Fahrer und Pendler. Vollständig aufgeladen sind die Batteriezellen in schnellen 4,5 Stunden. Bisher leisteten Bosch-Batterien maximal 400 Wh, die neuen 500 Wh finden in den selben Gehäusedimensionen wie bisher Platz.

Elektronisch Schalten?
Auch die integrierte elektronische Schaltlösung hält im Modelljahr 2016 einige Updates bereit. Bosch verspicht, dass durch die elektronsiche Schaltunterstützung die Schaltvorgänge perfekt abgestimmt sind, sich jeder Situation anpassen und aufgrund durchgängig effizienter Übersetzungsverhältnisse eine optimale Reichweite erzielen.

Die Funktion eShift wurde mit den Schaltungsherstellern NuVinci, Shimano und Sram entwickelt und ist in drei unterschiedlichen Ausführungen zu haben: 1. Trittfrequenzbasierte, stufenlose NuVinci-Automatikschaltung, jetzt neu mit manuellem 9-Gang-Modus. 2. Shimano Di2: Integrierte und elektrische Nabenschaltung, jetzt mit Auto-Downshift. 3. Sram DD3 Pulse: Geschwindigkeitsabhängige und automatische Nabenschaltung, jetzt neu mit manuellem 3-Gang-Modus.

Noch kein elektronisches Schalten am Elektro-Mountainbike
Fürs E-Mountainbike stellt Bosch noch keine elektronische Schaltvorrichtung respektive eine entsprechende Technologieparnterschaft vor. Es ist wohl bloss eine Frage der Zeit, bis die vorhandenen Schnittstellen und Technologien dafür genutzt werden, die Schaltung am E-Mountainbike an den Antrieb und die dort erfassten Daten zu koppeln. Resultieren daraus könnten schnellere wie sanftere Schaltwechsel und insbesondere eine höhere Reichweite.

Last but not least: Einstellbare Service-Funktion
Was beim Auto bekannt und anerkannt ist, findet jetzt auch den Weg zum E-Bike. Neu lassen sich beim Nyon-Computer vom Hersteller oder Fachhändler Service-Intervalle programmieren.

www.bosch-ebike.de

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