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Biken bei Hitze: So bleibt man cool

Der Sommer hat die Schweiz endlich voll im Griff, die Trails sind staubtrocken – und am Körper gehen die Temperaturen jenseits von 30 Grad nicht spurlos vorbei. Hier gibts die besten Tipps, wie man auf den Trails auch bei Hitze richtig Spass hat.

Der Sommer hat die Schweiz voll im Griff, die Trails sind staubtrocken – und am Körper gehen die Temperaturen jenseits von 30 Grad nicht spurlos vorbei. Hier gibts gute Tipps, wie man auf den Trails trotz Hitze richtig Spass hat.

1. Einen über den Durst trinken

Bei Hitze gibt es für den Körper nur ein Motto: Schwitzen. Diese Flüssigkeit, die über die Poren austritt, kühlt sehr effizient. Doch diese Flüssigkeit muss nachgetankt werden. So am besten schon vor dem Start einen guten Schluck über den Durst nehmen – und auf der Tour trinken, bevor der Durst einsetzt. Da mit dem Schweiss Mineralien verloren gehen, sollte man die auch nachtanken. Beispielsweise mit verdünnter Apfelschorle klappt das prima.

2. Nachladen einplanen

Bei gemässigten Temperaturen kommt man meist mit einer Trinkblasenportion Wasser aus. Rutscht das Thermometer deutlich über die 30-Grad-Marke, verlangt der angestrengte Körper nach literweisem Flüssigkeitsnachschub. So sollte man auf langen Touren in die Planung einbeziehen, wo man Wasser nachtanken kann, beispielsweise an einem Brunnen oder in einer Gaststätte.

3. Eintauchen

Um sich vor einer Überhitzung zu schützen, kann Folgendes Wunder wirken: Sich vor der Tour inklusive Radkleidung unter die kalte Dusche stellen, sich mit dem Gartenschlauch nass machen oder den Kopf (vorsichtig und langsam) in den Dorfbrunnen zu halten. Es gibt sogar Kühlwesten, die den Körper auf niedrigerer Betriebstemperatur halten.

4. Eincremen

Wer bei sommerlicher Hitze unterwegs ist, braucht einen guten Sonnenschutz. Das in Form von Sonnencreme, die schweissresistent ist. Bei veritablen Schwitzorgien ist es auch empfehlenswert, mit Sonnencreme auf der Tour nachzudoppeln.

5. Beste Zeit und besten Weg einplanen

Wer es sich zeitlich einplanen kann, tut gut daran, früh am morgen oder nach 20 Uhr auf die Trails zu rollen. Dann sind die Temperaturen erträglicher als zur Mittagszeit und – je nach Region – auch die Ozonwerte deutlich niedriger. Für Mountainbiker ist es naheliegend: Eine Tour im schattigen Wald ist die kühlere Angelegeneheit als ein Fahrt über einen am Südhang offen exponierten Trail.

6. Es geniessen

Der Kopf platzt fast vor Hitze, der Bidon ist leer und der Durst fast nicht auszuhalten? Das ist anstrengend – aber noch viel anstrengender und weit weniger lustvoll ist Biken im Winter. Wenn man unzählige Klamotten anziehen muss und dann die Finger und Zehen doch klamm werden. Im Sommer reicht es Schuhe, Hose, Trikot, Handschuhe, Brille und Helm anzuziehen - das ist unübertreffbar easy.

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