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Barrhorn – der Zeit einen Schritt voraus

Barrhorn

Mit der Publikation des Barrhorns hat Ride früh den Trend zu hochalpinen Routen aufgenommen. Die Zutaten dafür lagen eigentlich auf der Hand: bessere Fahrtechnik, mehr Federweg und breitere Reifen.

Es waren einst nur ein paar wenige Freaks, die ihre Bikes stundenlang durch hochalpines Gelände hoch­buckelten. Zu ihnen zählten die Macher von Ride, als sie im Jahr 2011 das erste Mal aufs Barrhorn stiegen. Es war schon damals der höchste Gipfel in der Schweiz, auf den ein Pfad hochführt ohne Gletscher- und ohne Kletterpassage. Es war eine Probe aufs Exempel ,weil niemand zu finden war, der die Route schon mal mit einem Bike gemacht hatte. Und den Wanderern fehlte die Vorstellung, was mit einem Mountainbike alles machbar ist.

Drei Stunden dauert der Aufstieg von der Turtmannhütte hoch zum Gipfel. Drei Stunden das Bike auf den Schultern durch hochalpines ­Terrain, eine Stelle ist mit Halte­seilen gesichert. Dann das befreiende Gefühl auf dem Gipfel, welches sonst nur Bergsteiger kennen. Das Gipfelglück kombiniert mit der 3000-Höhen­meter-Abfahrt bis nach Turtmann. Anspruchsvoll aber machbar. Eine Route der grossen Emotionen.

Ride hat die Tour im Jahr 2013 als Reportage umgesetzt und den Trend zu hochalpinen Routen aufgenommen. Alle Zeichen deuteten darauf hin, dass diese Art von Mountainbiken eine wichtige Rolle spielen wird. Die Fahrtechnik des Gros der Mountainbiker stieg von Jahr zu Jahr. Die Räder hatten immer mehr Federweg, Reifen wurden immer dicker und grobstolliger und gleichzeitig sank das Gesamtgewicht. Und die Mountainbiker selbst waren zunehmend willig, für eine gute Abfahrt und grosse Emotionen auch lange Trag­epassagen in Kauf zu nehmen.

Mittlerweile sind Mountainbiker in der Turtmannhütte keine Seltenheit und schon gar keine Freaks mehr, und das hochalpine Mountainbiken hat sich als wichtiger Teil innerhalb der Sportart etabliert. Die Barrhorn-Tour steht indes exemplarisch dafür, wie Ride früh Trends erkannt hat. In den Nuller­jahren und damit den Anfängen von Ride bewarben viele Tourismus-­Regionen Mountainbike-Routen, die auf ­einer Schotterstrasse hoch zur Alp gingen und auf selbiger wieder talwärts. Beschildert wurden ausschliesslich breite Wege. Ride erkannte damals die Bedeutung der Singletrails und ging einen anderen Weg. Den richtigen, wie sich herausstellen sollte. Das war beim Barrhorn nicht anders. Wenn die Macher von Ride heute immer wieder mal als Freaks bezeichnet werden, dann wissen sie, dass sie auf dem richtigen Pfad unterwegs sind. Am Barr­horn haben sie es bewiesen.
 

Touren zum Barrhorn:

ride.ch/de/touren/barrhorn
ride.ch/de/touren/barrhorn-argentinian
 

Barrhorn in der Singletrail Map:

map.ride.ch
 

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