Login

00

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer.

Absa-Cape-Epic präsentiert die Route für 2019

Von den Hängen des Table Mountain National Park bis zur zerklüfteten Südküste, weiter durch die berühmten Weinbaugebiete und in die Berge des Westkaps: Die Cape-Epic-Route 2019 soll mit 624 Kilometern und 16'650 Höhenmetern eine der härtesten in der Geschichte des südafrikanischen Mountainbike-Etappenrennens sein. Das Abenteuer startet am 17. März 2019 an der University of Cape Town und endet am 24. März auf dem Val de Vie Weingut.
 
Acht Tage, 624 Kilometer und 16 650 Höhenmeter! Die nackte Statistik erzählt jedoch weniger als die Hälfte der Geschichte. Raue Bergpfade, Rüttelpisten, dem wind ausgesetzte Schotterstrassen und die altbekannten Sandlöcher liegen zwischen dem Prolog an der University of Cape Town und dem Grand Finale am Val de Vie Weingut. Dies ist ein Spiegelbild des modernen Afrikas, wo sich die Urbanisierung bis an den Rand der Wildnis ausbreitet, wo die Mountainbiker aus bekannten Städten hinaus ins Hinterland rollen.
 
Im Jahr 2019 gibt es gleich drei Etappen die den Titel «Königsetappe» tragen könnten. Aber auch die restlichen Tage sind alles andere als einfach. Selbst die kürzeren Etappen haben es in sich – das Zeitfahren auf Etappe vier zum Beispiel. Dieses enthält die beliebtesten Singletracks von Elgin, doch jeder Trail ist durch einen steilen Anstieg mit dem nächsten verbunden.
 
Es wird eine Cape-Epic-Ausgabe sein, in der eine gute Form, die mentale sowie material- und fahrtechnische Vorbereitung noch mehr belohnt wird als vormals. Ein Epic das keine Schwächen zulässt aber auch eines das jedem in bester Erinnerung bleiben wird.
 

Ein heimtückischer Prolog und sieben harte Etappen

Bereits beim Prolog am 17. März gilt die volle Aufmerksamkeit, denn sonst kann das epische Rennabenteuer schon da enden. Vor allem die ambitionierten Teilnehmer müssen genau abwägen zwischen nicht zu viele Körner verschiessen, die Zeitabstände gering zu halten und trotzdem sicher durch die technischen Abfahrten zu kommen.
 
Das Rennen geht erst am Montag auf der ersten Etappe so richtig los. Auf den 112 Kilometern kann froh sein, wer sich im Prolog nicht die Lichter ausgeschossen hat. Denn mit 2'700 Höhenmetern verteilt über den Katkloof Climb, zahlreiche mittlere und kleine Anstiege und den technischen Abschnitten 15 Kilometer vor dem Ziel, erfordert die Etappe bereits viel Substanz und Konzentration bis zum Schluss.
 
Am Dienstag wird noch einmal in Hermanus gestartet. Danach werden die 86 Kilometer nach Oak Valley unter die Stollenreifen genommen. Zwar nicht ganz so zerrend wie die erste Etappe, sollte der zweite Abschnitt aber dennoch nicht unterschätzt werden. Die Kräfte gut einteilen ist Trumpf, denn der Wildekrans Tokoloshe – mit sechs Kilometern und 500 Höhenmetern das Haupthindernis des Tages – folgt erst im letzten Drittel der Strecke.
 
Oak Valley ist Start- und Zielort der dritten Etappe. Auf dieser Runde geht es gleich von Beginn weg berghoch – nicht etwa zu knapp. Rund 1’000 Höhenmeter mit nur kleinen Unterbrüchen müssen die Teilnehmer meistern. Nach dem höchsten Punkt, dem Groenlandberg, folgt die Abfahrt und bald schon der technisch anspruchsvollste Abschnitt des Tages – bergauf. Auch wenn es danach gehörig bergab geht, es geht noch ein paar Mal knackig berghoch. Das beste kommt bekanntlich zum Schluss, und nach 2'800 Höhenmetern sind die Thandi Switchbacks ein würdiger Nachtisch bevor es die wohlverdiente Erholung gibt.
 
Nach drei harten Etappen kommt ein kürzerer Renntag gut gelegen. Das Zeitfahren über 43 Kilometer steht an. Der Singletrail-Spass steht hier im Vordergrund, denn kaum auf einer Etappe ist der Trail-Anteil so hoch wie hier. Jedoch gilt es noch immer 1'000 Höhenmeter zu absolvieren, und diese sind über ein «Wellblech» verteilt – eine schmerzhafte Angelegenheit.
 
Weder sehr lange Anstiege noch lange Flachstücke liegen auf der 100 Kilometer langen, fünften Etappe. Doch mit 2'850 Metern gibt es auf diesem Abschnitt nach Stellenbosch am meisten zu klettern. Nach zwei Dritteln der Etappe geht es mit dem Hauptanstieg, dem Kings Climb, und den technischen Helderberg Trails nochmals mächtig zur Sache. Bis ins Ziel werden den Fahrern aber nochmals einige Trail-Klassiker geboten.
 
Die vorletzte Etappe ermöglicht noch kein Durchschnaufen, denn nach dem Start in Stellenbosch geht es rund 500 Meter berghoch zum Botmankop. Danach ist die Etappe ein einziges hoch und runter über mittellange Anstiege und Abfahrten wo der Rest der 2'650 Höhenmeter erklettert werden. Das Highlight stellt die steinig-flowige Abfahrt durchs Klapmuts Kop dar.
 
Etappe sieben – die Schlussetappe. Die 70 Kilometer von Stellenbosch bis ins Val de Vie führen durch das Weinbaugebiet der Region und die berühmten Jonkershoek Trails zum höchsten Punkt hoch. Nach diesen gut 500 Höhenmetern erfreut eine lange technische Abfahrt bis man den steilen Aufstieg «Fionas Beast» zämen muss. Nach den Sugar Bowl Trails führt ein letzter kurzer Anstieg und eine brandneue Singletrail-Sektion zur «Champs-Elysées» des Cape Epics über die letzten flachen Kilometer ins lang ersehnte Ziel – ein kaltes Finisher-Bier ist jetzt mehr als genehm.

Technik-Training ist Trumpf

Das Absa-Cape-Epic 2019 wird also ein hartes aber lohnendes Stück Arbeit. Die Arbeit sollte aber nicht alleine das Rennen sein. Die Profis sind sich in Sachen Training einig: Nicht nur an der Physis muss gearbeitet werden. Sie empfehlen allen Teilnehmern vor allem an der Fahrtechnik zu feilen. Diese mache auf der 2019er-Route den entscheidenden Unterschied, nicht nur um Sieg oder Niederlage, sondern auch wie viele Körner man liegen lässt und auch wie sicher man die Abfahrten meistert.
 
www.cape-epic.com
 

Ride abonnieren

Gratis-Registrierung
0.00
Franken/Jahr

Online-Zugang

News lesen
Inhalte kommentieren
Newsletter abonnieren

Stelleninserate erfassen
(kostenpflichtig)
Silber Abo
20.00
Franken/Jahr

Touren-Datenbank

News lesen
Inhalte kommentieren
Newsletter abonnieren

Touren-Details ansehen
GPX-Tracks herunterladen
Gold Abo
55.00
Franken/Jahr

Print-Ausgabe

News lesen
Inhalte kommentieren
Newsletter abonnieren

Touren-Details ansehen
GPX-Tracks herunterladen

Fünf Ride Magazine
zwischen März und Oktober

kostenlose Tablet-Version

​Zugriff auf Web-Karte der Singletrail Map
Gold Abo (2 Jahre)
105.00
Franken/Jahr

Print Ausgabe

News lesen
Inhalte kommentieren
Newsletter abonnieren

Touren-Details ansehen
GPX-Tracks herunterladen

Fünf Ride Magazine
zwischen März und Oktober

kostenlose Tablet-Version

​Zugriff auf Web-Karte der Singletrail Map
Gold Abo (3 Jahre)
155.00
Franken/Jahr

Print Ausgabe

News lesen
Inhalte kommentieren
Newsletter abonnieren

Touren-Details ansehen
GPX-Tracks herunterladen

Fünf Ride Magazine
zwischen März und Oktober

kostenlose Tablet-Version

​Zugriff auf Web-Karte der Singletrail Map
Gönner-Abo
995.00
Franken

lebenslange Laufzeit

News lesen
Inhalte kommentieren
Newsletter abonnieren

Touren-Details ansehen
GPX-Tracks herunterladen

Zustellung Ride Magazin
kostenlose Tablet-Version

lebenslanger Zugriff
lebenslange Zustellung
Willkommensgeschenk