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1749 Gramm! Scott präsentiert das neue Spark mit Rekordgewicht

Am Weltcup war das neue Spark bereits im Einsatz zu sehen – nun stellt Scott nicht nur Nino Schurters neues Arbeitsgerät vor, sondern zeigt eine vielseitige Spark-Linie mit zwei Federwegoptionen und drei verschiedenen Laufradgrössen. Nebst der neuen Dämpferposition verfügt der Spark-Rahmen über eine neue Geometrie, deutlich mehr Seitensteifigkeit und wiegt lediglich 1749 Gramm inklusive Federbein.

Am Weltcup war das Spark bereits im Einsatz zu sehen – nun stellt Scott nicht nur Nino Schurters neues Arbeitsgerät vor, sondern zeigt eine vielseitige Spark-Linie mit zwei Federwegoptionen und drei verschiedenen Laufradgrössen. Nebst der neuen Dämpferposition verfügt der Spark-Rahmen über eine neue Geometrie, deutlich mehr Seitensteifigkeit und wiegt lediglich 1749 Gramm inklusive Federbein.
 
Nino Schurters Rennmaschine «Spark RC» sorgte bereits am Weltcup in La Bresse für aufsehen, Details waren jedoch kaum welche rauszubekommen. Die Präsentation des neuen Bikes macht deutlich: Das neue Spark bietet weit mehr als bisher angenommen. Auffällig ist dabei das angegebene Gewicht des Carbon-Rahmens von 1749 Gramm (Grösse M, inklusive Federbein) für die 27.5-Zoll-Version und 1779 Gramm für den Twentyniner. Das ist eine Gewichtsersparnis von über 200 Gramm gegenüber dem Vorgängermodell.
 
Dass die Scott-Ingenieure den neuen Spark-Rahmen zum leichtesten Serienrahmen der Welt machen konnten, waren deutliche Veränderungen gegenüber dem Vorgängermodell nötig. Optisch ist die Platzierung des Dämpfers die deutlichste Neuerung. Vom Oberrohr wanderte der Fox-Nude-Stossfänger ans Unterrohr wo er breit vor dem Tretlager abgestützt ist. Dadurch konnte nicht nur Material eingespart, sondern auch deutlich an Steifigkeit dazugewonnen werden. Letztere ist unter anderem dem neuen Trunnion Mount zu verdanken, aber auch dem gesamten Tretlagerbereich der deutlich breiter abgestützt ist.
 
Eine deutliche Gewichtsersparnis wurde auch im Hinterbau erzielt. So besteht der neue Hinterbau aus deutlich weniger Einzelteilen und ist rund 130 Gramm leichter als der, des alten Spark. Zudem kommt er neu ohne Drehpunkte über den Ausfallenden aus. Diese sind so konzipiert, dass das flexible Material die Bewegungen während des Ein- und Ausfederns mitmacht. Der Vorteil daran liegt nicht nur im tieferen Gewicht sondern auch bei der höheren Steifigkeit und geringeren Wartung.
 

Saubere Formen und verbesserte Federung und Geometrie

Der neue Spark-Rahmen ist formschön, aufgeräumt und wirkt auch deutlich ruhiger als sein Vorgänger. Kabel und Leitungen werden intern geführt, und auch der Kabelzug der absenkbaren Sattelstütze findet Platz und den entsprechenden Ein- und Ausgang.
 
Neu am Spark ist auch die Geometrie die nach den Anforderungen der heutigen Weltcup-Strecken optimiert wurde. Der Lenkwinkel ist mit 68.5 Grad flacher geworden, was Laufruhe in das Fahrverhalten bringt. Die Kettenstreben fallen mit 425 Millimetern (435 Millimeter beim 29-Zoll-Bike) kurz aus und sorgen für die nötige Portion Wendigkeit. Der Sitzwinkel des Spark fällt mit 73.5 respektive 73.8 Grad geringfügig flacher aus, als bei Cross-Country-Bikes üblich ist.
 
Wo das «alte» Spark eine eher lineare Federkennlinie hatte und am Anfang des Einfederns nicht ganz so feinfühlig war, ist es beim neuen Spark genau umgekehrt. Die Federung arbeitet auf den ersten rund 30 Millimetern fein, soll auf den weiteren 70 Millimetern aber deutlich progressiver werden. Diese Federcharakteristik bietet dem Fahrer einen besseren Support bei einer kraftvollen Fahrweise. Bedient werden Dämpfer und Gabel noch immer mittels Twinlock-Hebel, wenn auch neu designt. Die Wahl besteht weiterhin aus den drei Dämpfungsstufen «Descend», «Traction» mit etwas weniger als der halben Plattform und «Climb» die das Fahrwerk fast komplett blockiert.
 

Umfangreiche Palette mit einem «Plus»

Die neue Spark-Palette ist so umfangreich, aber auch vielseitig wie noch nie. So bietet Scott das Spark neben der auf Rennsport getrimmten RC-Ausführung mit 100 Millimetern Federweg auch mit 120 Millimetern. Dieses ist mehr Trail-orientiert und verfügt über einen noch flacheren Lenkwinkel von 67 respektive 67.2 Grad (27.5 und 29 Zoll). Diese Ausführungen sind nicht konsequent auf Rennsport getrimmt, dienen dafür aber einem deutlich grösseren Einsatzzweck.
 
Mit dem Spark Plus betritt Scott eine Nische. Wo Plus-Bikes meist in den höheren Federwegsklassen angesiedelt sind, kommt das Spark Plus mit 120 Millimetern Federweg hinten und 130 Hub vorne. Mit den 2.8-Zoll breiten Reifen bietet es noch mehr Reserven und spricht sportliche Trail-Fahrer aber auch Touren-Biker an. Dass Spark Plus ist aktuell nämlich das leichteste, vollgefederte Plus-Bike auf dem Markt, und es verfügt über die selben Vorzüge wie das Spark RC – nur eben mit mehr Federweg und Komfort.
 
Von den Plattformen Spark, Spark RC und Spark Plus sind, wie bei Scott üblich, auch Contessa-Ausführungen für Frauen erhältlich.
 
www.scott-sports.com
 

 

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