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Alps Epic Trail Davos

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Beschreibung
Äbirügg (Rinerhorn, Davos)
Beschreibung

In der Morgensonne gehts vom Jakobshorn in die Abfahrt ins Sertig. Der Weg ist gut fahrbar, erfordert aber volle Konzentration. Nun steigt man auf dem Singletrail, der normalerweise als Abfahrt benutzt wird, hoch zum Rinerhorn. Dieses Wegstück wurde saniert und ist seit diesem Tag auch aufwärts fahrbar. Schliesslich erreicht man die Bergstation der Rinerhornbahn und hat bereits ein wahres Singletrail-Feuerwerk hinter sich. Nun folgt man der offiziell beschilderten Route nach Monstein. Der Singletrail führt mehrheitlich leicht bergab, hat aber immer wieder ein paar kurze Aufstieg mit drin. Er gilt als eine der schönsten Strecken der Region Davos. Von Monstein ist nach der Brücke ein knackiger Aufstieg auf einem Alpsträsschen bis zum Start des Trails nach Jenisberg angesagt. Dieser führt immer leicht bergab, bietet Spass erster Klasse und endet schliesslich in der Zügenschlucht. Auf der alten Strasse gehts zum Bärentritt, dann auf Trails zum Bahnhof Wiesen, zum Leidboden und schliesslich entlang dem Landwasserfluss bis zum berühmten Landwasserviadukt. Abschliessend kurbelt man hoch zum Bahnhof Filisur und kehrt mit der Rhätischen Bahn nach Davos zurück.

Tipp: Die Tour gemütlicher angehen und auf dem Rinerhorn starten.

Strecke: 
(Jakobshorn – Sertig – Äbirügg –) Rinerhorn – Hauderalp – Oberalp – Monstein – Jenisberg – Bärentritt – Stn. Wiesen – Leidboden – Landwasser-Viadukt – Filisur
Details zur Route
Distanz: 
38 km
Höhendifferenz berghoch: 
615 m
Höhendifferenz bergab: 
2070 m
Höchster Punkt: 
975 M.ü.M.
Tiefster Punkt: 
2520 M.ü.M.
Startort: 
Davos
Zielort: 
Filisur
Webcode: 
1490
Routen-Klassifizierungen
Fahrtechnik: 
Kondition: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Informationen
Singletrail Map: 
Shuttles: 
Jakobshorn Davos
Rinerhorn Davos
Passende Alternativrouten: 

Kommentare

Bild des Benutzers charly62_32765

Super

Ich bin nun schon zweimal (mit unterschiedlichen Leuten) zu dieser Tour gestartet. Wir haben immer abgebrochen da wir (sehr) enttäuscht waren von der Strecke. Aber auch der Umstand das, selbst unter der Woche, extrem viele Wanderer unterwegs sind (die schlecht gekreuzt werden können) tragen dazu bei. Ich habe danach einen Bündner bei uns in der Firma gefragt wie er das sieht. Zu meinem Erstaunen (dies aus dem Grund da diese Tour immer so gelobt wird) hat er auch gesagt, dass er diese nicht weiterempfehlen wird. Aber sicher ein gutes Marketing der Verantwortlichen, und für mich soweit OK, da alle die hier fahren nicht auf den anderen Trails anzutreffen sind.

Kann dies nicht verstehen. Wir sind unter der Woche in den Sommerferien 17 gefahren, konnten die Wanderer an zwei Händen abzählen und erlebten dabei viel Trailtoleranz. Die Strecke bietet viel Abwechslung und wirklich einen grandios hohen Singletrailanteil. Wer hier von zu viel Marketing spricht, sieht das aus meiner Sicht viel zu selbstkritisch. Dieses findet man vor allem in Österreich (wenig Trails, dafür viel Werbung.). Es ist eine klar überdurchschnittliche Tour, die aber durchaus auch etwas Körner kostet. So soll es sein. Herrlich! Danke Davos!

???
40 km Singletrail-Spass ;-) Wir haben's genossen und die Landschaft und die Aussichten sind so vielseitig und abwechslungsreich, wie man es an deren Orten vermutlich nicht erwarten darf. Mein Highlight die Zügenschlucht - fantastic.
Bei der Beschreibung steht für Technik, 3 von 6 Feldern. Für mich ein Hinweis, dass die Strecke nicht unbedingt des Enduro - Freeriders liebstes Terrain sein wird.
Vielleicht probiert Ihr's nochmals !!!
Gruess

Unter "Epic" stellte ich mir "episch" im Sinne von bester Tour weit und breit vor. Naja, ist nicht schlecht, aber da hatten wir schon epischeres in der Schweiz. In der ersten Hälfte fanden wir's sehr schön, in der zweiten Hälfte, wo's über lange Strecken durch Wald ohne epische Aussichten und fahrerische Highlights geht, wurde es irgendwie länglich. Wenn die Tour nicht als "Epic" gepriesen würde und man daraus abgeleitet mit entsprechender Erwartung startet, wäre sie als ganz nette Tour in Erinnerung geblieben, so kommt aber irgendwie leichte Enttäuschung auf. Alles eine Frage der Einstellung und Erwartung...

Sali Zämme,
alles ist Schneefrei und beim abgerutschten Weg nach Bahnhof Wiesen hats jetzt ein paar Meter oberhalb ein neuer Weg.

Hatte mir auch mehr erhofft. Ausser die Abfahrt vom Jakobshorn ins Sertigtäli gibt es nicht viel für Enduro- und Freeridefanatiker. Das ständige auf und ab spricht eher XC Fahrer an.

...also für mich passt "Epic" ziemlich gut! Hammertour