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Mont Raimeux

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Beschreibung
Mont Raimeux
Tour-Beschreibung: 

Vom Bahnhof Moutier fährt man das erste Stück der Tour vorbei an Juradörfern bis nach Crémines, wo der steile Aufstieg in Richtung Mont Raimeux beginnt. Das Bergsträsschen führt direkt zur Raimeux Crémines. Ab hier flacht die Route ab, und man gelangt vorbei an der Raimeux Grandval zum Aussichtsturm auf dem Gipfel des Mont Raimeux. Hier liegt der Ausgangspunkt für den schönen Grat-Trail, der schliesslich in die Südflanke des Mont Raimeux übergeht. Nun sind nochmals ein paar Meter Aufstieg angesagt bis nach der Raimeux Crémines linkerhand der sensationelle Pfad über den Felsbändern Combe de la Hue und Combe des Geais beginnt. Sobald eine Schotterstrasse erreicht ist, beginnt mit einem wunderbaren Serpentinen-Trail das Schluss-Bouquet hinab nach Moutier.

Strecke: Moutier – Eschert – Grandval – Crémines – Raimeux de Crémines – Raimeux de Grandval – Mont Raimeux – Gratweg – Les Graitschins – Raimeux de Crémines – Combe des Geais – Moutier

Infos zur Tour
Distanz: 
28 km
Höhenmeter berghoch: 
1320 m
Höhenmeter bergab: 
1320 m
Minimale Höhe: 
0 M.ü.M.
Maximale Höhe: 
0 M.ü.M.
Tour Dauer: 
1 Tag
Startort: 
Moutier
Zielort: 
Moutier
Tourenbewertung
Fahrtechnik: 
Kondition: 
Panorama: 
Gesamteindruck: 
Beste Jahreszeit: 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Weitere Infos
Passende Singletrail Map: 

Kommentare

Jetzt hat Ride doch glatt meine Lieblings-Alleinsein-Runde verraten...
Das steile Strässchen von der Südseite via Corcelles hoch zieht sich selbst mit Dreifachkurbel in die Länge - jedenfalls bei Sommerhitze. Angenehmer und nicht enorm länger ist der nordseitige Aufstieg von Delémont aus via Strasse bis Courroux, dahinter auf Feldwegen bis Rebeuvelier und dann hinter dem Camping einen Karrenweg hoch (der östliche) bis zum Turm. Dabei hat's ein kurze Brutalo-Rampe und ein paar mittelsteile Abschnitte; zudem ist eine wenig begangene Querpassage über Zäune (am Stall "Auges" vorbei) im Gras kaum erkennbar. Diese Anfahrt führt im Frühling oben durch paradiesische Orchideenmatten, und unter der Kante hat's auch noch Türkenbund-Lilien. Bitte lasst die alle stehen; sie sind geschützt!
An der Südflanke kann man zudem bei ruhiger Fahrweise (;-) gelegentlich Gämsen sehen.
Übrigens hat die Beiz bei Raimeux de Crémines am häufigsten offen (siehe www); jene bei Gressins Dessus ab und zu (kurzer Abstecher hoch vom Flowtrail aus), jene in Turmnähe am Raimeux de Grandval ist leider geschlossen.
Wer am Ende die landschaftlich spektakuläre, aber zeitweise verkehrsreiche Birsschluchtstrasse nicht mag: Zwischen Moutier und Delémont fahren ICN, IR und S-Bahn-Züge; die Raimeux-Felsen sieht man auch so.
Enduroger

Bild des Benutzers Thomas Bucco

Nachdem ich den Bericht im Heft gelesen hatte, wollte ich das Track runter laden. Doch nun bin ich sehr erstaunt, die im Heft beschriebene Tour ist komplett anders, als das Track hier im Tourenportal. Welche ist nun die richtige Route?

Das ist wirklich sehr mühsam. Auch die Bike-Technik Anforderungen sind nicht gleich. Bitte posted die richtige Route.

Die Route aus der Ride (Hard-Copy Version) geht auf dem Gratweg von Ost nach Westen mit einem Abstieg an der Nordflanke. Das macht aber nicht viel Sinn. Dieser Abstieg ist groessten Teils auf Forstwegen. Die hier veröffentliche aktuelle GPX Strecke geht auf dem Grat entlang von West nach Ost. Das macht Sinn, denn es hat ein leichtes Gefälle in diese Richtung. Den ersten Aufstieg zum Reimeux bin ich so wie im Heft beschrieben über Cremins gefahren (ziemlich harter Aufstieg, aber sicherlich nicht härter als der im aktuellen GPX track).

Der Spitzkehren-Trail vom Ost-Ende des Raimeux runter nach Le Grand Ramboden ist steil und bei feuchten Wetter rutschig und sowieso reine Hoehenmeterverschwendung (allerdings gibt es wohl keinen alternativen Abstieg). Der erneute Aufstieg erfolgt dann entlang der Nordflanke des Raimeux.

Der Spitzkehren-Trail vom Raimeux nach Moutier ist echt super, allerdings werden auch hier einige Downhillmeter auf Forstweg gefahren.

Das Gute vorweg: Die Schlussabfahrt nach Moutier ist wirklich erste Klasse. Beim Rest zu behaupten, es gehöre zum Besten, was der Jura zu bieten hat, ist schlicht übertrieben. Der supersteile Aufstieg auf dem Schotterweg nach Raimeux macht nicht so richtig Spass (ganz unabhängig ob 11 oder 50 Gänge). Der Kretentrail ist ganz ok, mehr definitiv nicht. Die restliche Abfahrt führt über weite Strecken entweder über befestigte Wege oder über weglose Wiesen (wehe wenn sumpfig). Insgesamt keine wirklich gute Tour und sicher nicht würdig, im Hochglanzmagazin so gelobt zu werden.

Und ja: der GPS-Track hat mit derjenigen Tour aus der Hardcopy eigentlich nur gemeinsam, dass er auf dem gleichen Hügel stattfindet...