Anzeige
 
       Ausgabe 02/2012 ab 3. Mai am Kiosk

 
RIDE › Produktenews › Trek Scratch mit Aufwärts-Qualitäten
 
Trek Scratch mit Aufwärts-Qualitäten

Mit der Abmagerungskur beim Remedy, wo auf das kommende Jahr der Federweg von 160 auf 150 Millimeter geschrumpft ist, hat Trek für ein neues Bike im Enduro/Freeride-Bereich Platz gemacht. Der freie Platz wurde vom «Scratch» aufgefüllt. Mit 160 Millimetern an der Gabel und 170 Millimetern am Heck positioniert Trek das Scratch als «Leicht-Freerider mit Antriebs-Qualitäten».

Variabler Einsatzbereich
Das Scratch wird in vier Varianten erhältlich sein. Je zwei Modelle mit Luft- und Stahlfederelementen stehen zur Auswahl und bieten so ein Spektrum vom Trailride bis zum Bikepark. Dieses breite Einsatzspektrum spiegelt sich auch im einzelnen Modell wieder. Durch einfaches Umdrehen zweier Einsätze (Mino Links) an der Federbeinanlenkung kann der Fahrer zwischen 66/72° und 66.5/72.5° Lenk- und Sitzwinkel wählen. Gemäss Trek kann beim Scratch auch eine 180 Millimeter Gabel eingebaut werden, was den Einsatzbereich noch weiter Richtung Freeride öffnet.

Durch die ISCG 03 Aufnahmen beim Tretlager können die Lieblings-Kettenführung oder die Hammerschmidt-Kurbel nachgerüstet werden. Da die Sattelstütze komplett versenkt werden kann, stehen einem Trailride mit extrem steilen Abfahrten oder Kurzen Aufwärtspassagen nichts im Wege.

Gewohnt einfache Handhabung
Wie für Trek üblich ist auch beim «Scratch» ein Radwechsel am Heck schnell und einfach gemacht. Achse einstecken und verschrauben. Die Nabe am Hinterbau hat eine Klemmbreite von 142 Millimeter und eine 12 Millimeter-Steckachse. Herkömmliche 135 Millimeter-Hinterradnaben können mittels Adapter aber trotzdem eingebaut werden.


Meldung vom 02. November 2009 (Autor: red )
 

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

Passende Google-Links