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Trail Supply importiert absenkbare Sattelstützen |
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Trail Supply AG, die Firma hinter der Mountainbikemarke Transalpes, ist ab sofort offizieller Importeur der absenkbaren Sattelstützen von Kind Shock. Die mit dem Eurobike Award ausgezeichneten Stützen will Trail Supply nicht nur an die eigenen Velos bauen, sondern auch einzeln direkt und über den Fachhandel verkaufen.
Als Kind Shock im letzten Herbst einen Eurobike Award für die absenkbare Stütze mit der trockenen technischen Bezeichung KS i950-R abräumte, staunten auch erfahrene Brancheninsider im ersten Moment nicht schlecht. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Taiwanesische Firma nur als Hersteller preiswerter Dämpfer einen Namen gemacht. Doch spätestens bei der Betrachtung der cleveren Stütze wich die Überraschung dem Respekt. Kindshok hatte geschafft, dass die Stütze sich nicht nur während der Fahrt um ganze 120 Millimeter absenken lässt, sondern auch dass die beweglichen Teile völlig spielfrei gelagert sind. Zudem kann das Bike auch bei jeder Stützenlänge problemlos am Sattel hochgehoben werden – ein in der Praxis oft nützlicher Griff bei Tragepassagen, den andere absenkbare Stützen nicht erlauben. Möglich wird dies durch einen patentierten Mechanismus, der ähnlich wie ein Nabenfreilauf funktioniert. In ersten Tests konnten die Stützen von Kind Shock problemlos mit ihren oft doppelt so teuren Mitbewerbern mithalten.
Neben der KS i950 wird Trail Supply auch die einfacher aufgebaute, dafür preiswertere i900 an, die optional auch mit Lenkerfernbedienung erhältlich sein wird. Beide Stützen gibt es wahlweise mit 70 oder 120 Millimetern Verstellbereich in den Durchmessern 31.6 und 30.9. Die erste Lieferung der i900 erwartet Trail Supply-Geschäftsführer Stefan Gruber Anfang Mai. Ende Juni soll dann auch die i950 erhältlich sein. Vorbestellungen Bestellungen nimmt Trail Supply ab sofort entgegen.
Gegenüber Ride.ch hält Gruber fest, dass seine Firma den exklusiven offiziellen Import der Kind Shock Stützen für die Schweiz übernimmt. Firmen aus Deutschland, die Kind Shock auh den Schweizer Händlern anbieten, würden gegen die Vertriebsvereinbarungen verstossen. |
Meldung vom
26. Februar 2009
(Autor:
red )
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