| Swiss Cycling stellt PDF-Magazin ein |
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Der Radverband Swiss Cycling stellt sein monatliches PDF-Verbandsjournal ein und wird künftig zwei mal monatlich mit einem Email-Newsletter an seine Mitglieder gelangen. Der Verband will damit nach eigenen Angaben «einfacher kommunizieren». Gleichzeitig kündet man an, ab Oktober wieder regelmässig mit einem gedruckten Journal zu erscheinen.
Das in Aussicht gestellte gedruckte Journal wird einen Umfang von 16 Seiten aufweisen und quartalsweise (also vier mal pro Jahr) an alle 18'000 Mitglieder verschickt. Weitere Informationen soll die kommenden Ausgabe des noch erscheinenden PDF-Journals enthalten. Mit der Einstellung des PDF-Journals sieht man der Tatsache ins Auge, dass die Downloadzahlen der einzelnen Ausgaben zu gering waren. Unbestätigten Angaben zu Folge soll diese Zahl bei aktuell etwa 1'000 Downloads pro Ausgabe liegen – während man im Impressum aber die satte Zahl von 40'000 angibt. Das PDF-Journal stand seit seiner Einführung 2003 unter Kritik. Mit seiner Einführung versuchte man, die hohen Druck- und Versandkosten zu eliminieren und den Verbandsmitgliedern trotzdem ein ansprechendes Magazin zu präsentieren. Ein PDF-Magazin war aber ein konzeptioneller Flop: Es erreichte nie die Effizienz und die Geschwindigkeit eines Email-Newsletters und gleichzeitig nie die Qualität eines gedruckten, also handfesten Magazins. Vor diesem Hintergrund sind die geringen Download-Zahlen nicht erstaunlich und der Wechsel zu einem klassischen Email-Print-Mix verständlich. |
Meldung vom 24. Februar 2008 (Autor: red ) |
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