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Suspension Center überarbeitet Sortiment |
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Beim Suspension Center in Riggisberg kommen weitere Teile für Freerider und Downhiller ins Programm. Ab sofort vertreibt der Federungs- und Bremsspezialist aus dem Bernbiet auch die Halsschützer von Leatt Brace und Komponenten von Point One Racing. Nicht mehr weitergeführt wird hingegen der Vertrieb der US-Bikemarke Foes.
Für zahlreiche Spitzendownhiller gehören «Helme für das Genick» von Leatt Brace bereits zur Grundausstattung. Ursprünglich stammen die Halskrausen aus dem Motocross-Sport. Da die GPX-Modelle aber kaum einen Einfluss auf die Bewegungsfreiheit haben und leicht genug sind, schützen sie auch Downhiller, Hardcore-Freerider und BMX-Fahrer vor schweren Wirbelsäulenverletzungen bei Stürzen.
An die gleiche Kundschaft richtet sich Point One Racing. Die hardcore-tauglichen Komponenten werden in den USA aus CNC-gefrästem Alu hergestellt und sollen den härtesten Belastungen standhalten. Hinter der kleinen, aber feinen Komponentenmarke stehen zwei angefressene Biker, die ihre ganze Erfahrung aus mehr als zehn Jahren Metallkonstruktion einfliessen lassen. Als Referenz verweist Point One Racing auf Arbeiten für Hewlett-Packard und die amerikanische Flugzeug- und Rüstungsindustrie, die aus denselben Maschinen stammen und nach denselben Qualitätsmerkmalen geprüft werden wie die Bikekomponenten.
Doch das Suspension Center erweitert sein Sortiment nicht nur, es entlässt auch Marken aus dem Sortiment. Nach nur einer Saison führen Gery Peyer und sein Team den Vertrieb der Kultmarke Foes nicht weiter. Ein neuer Importeur steht bis anhin noch nicht fest. |
Meldung vom
24. Dezember 2008
(Autor:
red )
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