| Stöckli unterwegs beim Projekt «Gipfelstürmer» |
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Lukas Stöckli zählte lange zu den erfolgreichsten Mountainbike-Rennfahrern der Schweiz. Nach dem Rücktritt vom Spitzensport hat der Innerschweizer seinen Abenteuer-Drang entdeckt und sucht seither nach den härtesten Bikerouten in und durch die Alpen. Nach dem Projekt «Wien-Nizza», der unbestritten härtesten Alpendurchquerung, ist Stöckli momentan für das Projekt «Gipfelstürmer» unterwegs. Es will die extremste Biketour der Alpen am Limit des noch Fahrbaren bewältigen. Mit dabei ist das Fernsehen DRS, die ab dem 29. Juli täglich eine Etappenzusammenfassung ausstrahlen werden. Im Sommer 2005 startete der Innerschweizer Lukas Stöckli in Wien zur härtesten Alpenquerung überhaupt. Sein Ziel war Nizza in Südfrankreich, vor ihm lag die gesamte Alpenkette. Stöckli schaffte die 2900 Kilometer und 93'000 Höhemeter starke Tour solo in gerade mal 26 Tagen und erregte damit ein Medieninteresse wie nie zuvor in seiner Karriere als internationaler Rennfahrer. Der Erfolg von «Wien-Nizza» hat Stöckli motiviert, das nächste Projekt geisterte kurz darauf bereits in seinem Kopf. Entstanden ist das Projekt «Gipfelstürmer»: die wohl extremste und härteste Biketour der Alpen. Stöckli suchte sich eine Region in den Alpen, wo die Berge am höchsten, am steilsten und am schwierigsten zu befahren sind. Fündig wurde er in der Südschweiz, entstanden ist eine Strecke von Montreux nach Lugano mit 728 Kilometern Länge und über 30'000 Metern Höhenunterschied. Stöckli plant für diesen Husarenritt gerade mal sieben Tage ein. Als wäre dem nicht genug, führt fast die ganze Strecke über Wander-, Saum- und Schotterwege. Stöckli scheut Asphalt wie der Teufel das Weihwasser. Erstmals mit dem Bike auf einem 4000er Lukas Stöckli wird am fünften Gipfelstürmer-Tag als Höhepunkt das 4164 Meter hohe Breithorn oberhalb Zermatt bezwingen. «Mein Ziel ist es, als erster Biker in den Alpen einen über 4000 Meter hohen Berg zu befahren und die 4000er Marke zu knacken», meint Stöckli zu seinen Ambitionen. Begleitet wird er dabei von niemand geringerem als Thomas Frischknecht, den man für solche Abenteuer nicht zwei Mal bitten muss. Schweizer Fernsehen mit dabei Nach der «Wien-Nizza»-Tour wurde auch das Schweizer Fernsehen auf Lukas Stöckli aufmerksam und wird ihn während der ganzen Gipfelstürmer-Tour begleiten. Die Sendung «Sport aktuell» wird täglich (aber um eine Woche versetzt) vom Gipfelstürmer berichten und dabei zeigen, was mit dem Mountainbike alles möglich ist. Damit hat es Stöckli als Erster geschafft, den Bikesport von seiner Touren- und nicht von der Wettkampf-Seite im Schweizer Fernsehen zu platzieren. Auch Ride schickt mit Alex Buschor einen der erfahrensten Bikefotografen mit auf die Tour und wird in der September-Ausgabe ausführlich vom Gipfelstürmer berichten. TV-Übertragung: Als erster Biker überquert Lukas Stöckli aus Büren NW einen 4000er der Schweizer Alpen und legt in sieben Tagen die Strecke Montreux - Lugano zurück. Das Schweizer Fernsehen begleitet den Extrembiker und lässt die Zuschauer vom 29. Juli bis 3. August 2007 an dessen Freud und Leid teilhaben. Das «Sportpanorama» (Sonntag, 29. Juli 2007, 18.10 Uhr, SF 1) und «Sport aktuell» (Montag, 30. Juli 2007, bis Freitag, 3. August 2007, 22.20 Uhr, SF zwei) widmen der Tour des ehemaligen Mountainbike-Profis Lukas Stöckli die Serie «Gipfelstürmer». Am Mittwoch, 1. August 2007, macht «Sport aktuell» Feiertagspause. |
Meldung vom 26. Juli 2007 (Autor: red ) |







