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SRAM baut «BlackBox»-Programm für Racer aus
Im Jahr Eins nach der Übernahme von RockShox präsentiert SRAM die Fortsetzung des «BlackBox»-Programms, in dessen Rahmen einigen der weltbesten Rennfahrer innovative Technik geboten wird. Neben modifizierten RockShox-Gabeln und -Federbeinen gibts auch in Details nochmals optimierte X.0-Schaltsysteme. Den Rennfahrern steht es frei, auf Gabeln, Federbeine, Schaltungen oder alles zusammen zurück zu greifen. Neben Thomas Frischknecht ist aus Schweizer Sicht auch Barbara Blatter mit im «BlackBox»-Boot.

Die Ursprünge von «BlackBox» gehen in die Saison 2000 zurück: Damals bot RockShox für einige ausgewählte Rennfahrer Gabeln, die auf die Bedürfnisse der jeweiligen Disziplin hin optimiert waren: Von Titannitrit- und der neuen «Slippery Silver»-Beschichtungen zwecks Reduktion der Systemreibung bis zu den ersten Lockout-Systemen und Gabelbrücken und ?schäften aus Carbon an SID-Gabeln reichen die Innovationen, die erstmals unter dem «BlackBox»-Logo das Licht der Welt erblickten.

Daneben gab es von SRAM das «SRD»-Programm, in dessen Rahmen gesponsorte Fahrer neue Technologien im Renneinsatz auf Herz und Nieren testeten. Nun werden diese beiden Programme zusammen geführt und mit einer schicken Website versehen. Auf dieser werden Einblicke in die jüngsten Innovationen und Interviews mit den gesponsorten Fahrern geboten.

Bekannte Namen - in allen Disziplinen
Neben Crosscountry-Athleten vergisst SRAM auch die Aktiven in anderen Disziplinen nicht: So finden sich mit Steve Peat, Fionn Griffiths, Mickael Pascal, Eric Carter, Wade Bootes, Kirt Voreis, Nathan Rennie, John Kirkcaldie und Sam Hill einige namhafte Vertreter der Vollgas-Fraktion im Line-Up, die mit Boxxer-Gabeln, Federbeinen und Schaltungen versorgt werden. Mit Jeff Lenosky und Timo «Backflip» Pritzel sind auch zwei Namen vertreten, die eher von Filmen und Shows als von Rennen her bekannt sind.

Präsenz in Athen mehr als sicher
Ausser Frischknecht und Blatter kommen noch weitere Crosscountry-Fahrer in den Genuss des «BlackBox»-Programms: Neben Doppelweltmeister Roland Green und Filip Meirhaeghe gehören Kashi Leuchs, Lado Fumic und Alison Sydor zu den bekanntesten, doch auch die Argentinierin Jimena Florit und der Amerikaner Jeremy Horgan-Kobelsky haben beste Chancen, an den Olympischen Spielen in Athen starten zu dürfen.

www.blackboxracing.com

Meldung vom 20. August 2003 (Autor: red )
 

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