Leicht veränderte GeometrieDas neue «Enduro S-Works» hat zwar die gleichen Sitz- und Lenkwinkel, sowie die gleiche Tretlagerhöhe und Kettenstrebenlänge, neu ist aber ein kürzeres Steuerrohr, ein längeres Oberrohr und 165 Millimeter (+5mm) Federweg am Hinterbau. Dieser ist auch bei den Topmodellen immer noch aus Aluminium, während der Hauptrahmen aus Carbon gefertigt ist.
Nur beste Ware verbautDas von Specialized angegebene Gewicht von 11.8 Kilogramm ein absoluter Kracher für ein Enduro-Bike – kein Wunder bei dieser Spezifikationsliste. Die Spezifizierung des Topbikes liest sich wie ein Wunschzettel an den Weihnachtsmann. Geschaltet wird 11-fach über die neue Sram «XX One», welche an der Kurbel eine Kettenführung hat. Im konischen Steuerrohr steckt eine Kashima-beschichtete Fox-Gabel der Factory-Line. Als Federbein kommt der neue «Double Barre Air» von Cane Creek zum Zug, welcher für seidenfeines Ansprechen steht und auch nach grober Höhenmetervernichtung nicht verhärtet. Bei allen anderen Luftgefederten Modellen ist wie neu auch beim Camber und Epic die «Autosag»-Funktion mit von der Partie.
Auch bei den Laufrädern lässt man nichts anbrennen. So fährt das neue «Enduro S-Works» auf dem hauseigenen «Roval Traverse SL» Carbon-Laufradsatz. Die breite Felge soll auch vor dicken 2.5-Zoll-Gummis nicht Halt machen.
Ebenfalls weiter im Sortiment sind die Evo-Versionen. Hier wurde der Federweg auf 180 Millimeter erhöht und gefedert wird mit Stahlfederelementen. Die Evo-Linie wir jedoch erst in gut zwei Wochen vorgestellt.
www.specialized.com
Schnellzugriff
Schnellzugriff mit den Webcodes aus dem gedruckten Magazin
Aktuelle Ausgabe
Ride 02/2013 seit 2. Mai am Kiosk und im E-Shop
› Details