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Specialized: Der Nebel lüftet sich |
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Das Press-Camp für die europäischen Medien steht zwar erst Mitte Juli an, aber die ersten Bilder des neuen Vollgefederten von Specialized sind schon im Netz aufgetaucht. Highlight der «Epic» genannten Neuentwicklung: Ein «Brain» genanntes Federbein von Fox, das dank seiner ausgefeilten Ventiltechnik zwischen Antriebseinflüssen und Unebenheiten des Geländes unterscheiden kann.
Auf den ersten Blick sieht das «Epic» genannte Design sehr traditionell aus: Ein klassisches, vorderes Rahmendreieck inklusive durchgehendem Sitzrohr wird mit dem bewährten Leitner-Viergelenk-Hinterbau kombiniert. Das «Brain»-Federbein steckt wegen der imposanten Einbaulänge aber nicht mehr zwischen Oberrohr und Umlenkwippe, sondern zwischen letzterer und dem Ausfallende. So gleicht der Hinterbau verblüffend dem LSR-System: Dieses haben deutsche Ingenieure kürzlich für Centurion und Merida entwickelt. Neu ist der Ausgleichbehälter, der nahe am hinteren Ausfallende rechtwinklig vom Federbein absteht. In diesem steckt die ganze Ventiltechnik, die Antriebseinflüsse komplett von der Federung isoliert.
Die wenigen amerikanischen Fachjournalisten, die das neue Specialized schon probehalber durchs Gelände prügeln durften, waren jedenfalls voll des Lobes. Zum ersten Mal habe ein Hersteller ein System präsentiert, das in keiner Weise auf Antriebseinflüsse reagiere und dennoch alle Unebenheiten feinfühlig flachbügle. Das Schlussfazit von Mountainbike-Action-Redaktor Richard Cunningham zum Specialized Epic spricht Bände: "If it lives up to the performance of the prototypes, the cross-country hardtail will be reduced to a joke, and a lot of bike makers will be left scrambling for a response. Will ich sehen! Kein Problem: www.mountainbike.com/news/news/news_20020624-29702.shtml
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Meldung vom
28. Juni 2002
(Autor:
red )
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