| Siegenthaler und Swiss Cycling gehen getrennte Wege |
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Swiss Cycling beendet die Zusammenarbeit mit einem seiner starken Leistungsträger im Trainerbereich: Der Radverband hat ab sofort das Mandatsverhältnis mit Nicolas Siegenthaler augelöst. Die Hintergründe liegen in einem Interview mit der Zeitschrift «bike».
Im Interview in der Mai-Ausgabe von «bike» kritisiert Siegenthaler die geringe finanzielle Wertschätzung. Ihm scheine es, als ob Swiss Cycling mit dem Enthusiasmus seiner Trainer spekuliere. Die finanzielle Wertschätzung stehe in keinem Verhältnis mit dem geleisteten Zeitaufwand. Aufgrund solcher Aussagen hat Swiss Cycling beschlossen, das Mandats-Verhältnis mit Siegenthaler aufzulösen. «Um den Verband auf dem Sanierungskurs weiter voranbringen zu können und neue Sponsoren zu gewinnen, muss man geschlossen auftreten», erklärt Roland Richner, Technischer Direktor von Swiss Cycling die Auflösung der Zusammenarbeit. Da sei es nicht tragbar, wenn «eigene» Leute in den Medien nicht zutreffende Aussagen von sich geben. |
Meldung vom 12. Mai 2010 (Autor: tg ) |








Kommentare
... und ob wirklich dieses Interwiev der einzige Grund war bleibt uns normalos verborgen. es fassungsloses Kopfschütteln.
und wenn die gefundene Lösung nicht mehr kostet dann frage ich mich was der Herr Hug den bis anhin gearbeitet hat?? Ausgelastet scheint er nicht gewesen zu sein.
Es setzt sich immer mehr durch: Maul halten und knechten.
einmal mehr schade für den Sport und seine Akteure.
Die Erfolge im MTB sind vorallem dem unermüdlichen Engagement von Trainern wie Nicolas Siegenthaler und anderen engagierten Leuten zu verdanken.
Swiss Cycling trägt nur einen kleinen Anteil zum grossen Erfolg der Biker bei.
Ich schliesse mich dem fassungslosen Kopfschütteln an.
Nicolas haben wir als äusserst kompetenten Trainer kennen gelernt, der sich mit grossem Engagement für die Sportler einsetzt - und das muss auch entsprechend entlöhnt werden.
Das der Verband mit Kritik nicht um zu gehen weiss, ist Zeichen für seine mangelnde Sozialkompetenz.
Schade für den Verband - Glück für Nicolas neuen Arbeitgeber. Alles Gute Nicolas.