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| Shimanos Erfolg flacht ab |
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Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahrs musste Shimano die erwarteten Umsatzeinbussen hinnehmen. Nach dem letztjährigen Rekordergebnis sank der Umsatz des japanischen Konzerns um rund 19 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode. Nach wie vor bleibt Shimano aber sehr rentabel. Insgesamt betrug der Umsatz der ganzen Shimano-Gruppe rund 45 Milliarden Yen (ca. 514 Millionen Franken). Im Bikebereich, der rund drei Viertel des Konzernumsatzes ausmacht, sank der Umsatz um 18 Prozent. Die übrigen Geschäftsbereiche (u.a Technik für Fischer und Snowboarder) brachen stärker ein. Shimanos Gewinn vor Steuern schmälerte sich nicht gleich stark wie der Umsatz: Im ersten Quartal 2009 sank er um rund 10 Prozent auf 7.1 Milliarden Yen (ca 81 Millionen Franken). Den Anteil des Gewinns am Umsatz konnte Shimano dadurch sogar leicht auf rund 15.8 Prozent steigern. Die Zahlen entsprechen den Erwartungen von Shimano. Am Ende des letzten Rekordjahres hatte der weltgrösste Velokomponentenlieferant bereits angekündigt, dass das Resultat nicht wiederholen werden kann. Shimano rechnete damit, dass die Velohersteller 2008 deutlich mehr Komponenten bestellten, als sie gerade brauchten und dass diese im laufenden Jahr ihre Lagerbestände wieder abbauen. Für das Gesamtjahr 2009 rechnet Shimano mit einem Umsatzrückgang von 12 Prozent und einer Gewinnreduktion von 20 Prozent gegenüber 2008. |
Meldung vom 27. Mai 2009 (Autor: red ) |







