Dominic Zumstein kämpft lange auf Platz sechs, fällt in den letzten beiden Runden von fünf noch auf Rang 16 zurück. Andri Frischknecht taucht nie weiter vorne auf als Platz acht. Auch er fällt noch auf Rang 18 zurück.

Dafür machen Enea Vetsch und Manuel Fasnacht zur Hälfte des Rennens in den Top-Ten auf sich aufmerksam. In einer fünfköpfigen Gruppe kann sich Vetsch schliesslich durchsetzen und wird als Siebter bester Eidgenosse. «Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich das richtige Tempo gefunden habe. Als ich Dominic vor mir gesehen habe, ging es besser. Ich glaube, ich kann zufrieden sein», sagt Vetsch im Ziel. Auch der ein Jahr jüngere Manuel Fasnacht kann das von sich behaupten. «Ich wurde am Start durch einen Sturz aufgehalten. Aber dann bin ich zu Enea aufgefahren und wir konnten gemeinsam nach vorne fahren», erklärt dieser, der als Zehnter bester Vertreter des jüngeren Jahrgangs ist.

An der Spitze setzt sich Cooper bereits in der zweiten von seinem einzigen Begleiter Victor Koretzky ab und dominiert das Rennen bergauf wie bergab. Heimliche Gewinner sind aber die Franzosen, die vier Fahrer unter die besten Sechs bringen.


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