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Roger Rinderknecht schwer verletzt
Riesenpech für Roger Rinderknecht: Nur wenige Tage nach seinem ersten Weltcup-Sieg in der Mountainbike-Disziplin Four Cross stürzt der Winterthurer im Training für den Weltcuplauf in Angel Fire (USA) schwer. Dabei bricht er sich das rechte Schlüsselbein, reisst sich die Bänder an der rechten Schulter und prellt sich mehrere Rippen. Wie lange er ausser Gefecht sein wird, ist noch nicht klar. Er wird auf schnellstmöglichem Weg in die Schweiz zurück kehren um sich den entsprechenden Operationen zu unterziehen.

Der Sturz ereignete sich im Training bei einem der ersten, riesigen Sprünge der Four Cross-Strecke. Rinderknecht sprang zu weit, landete auf dem Vorderrad und kam darauf mit hoher Geschwindigkeit zu Fall. Nach seinem Sturz wurde der Sprung entschärft.

Damit ist der Start Rinderknechts bei den BMX-Weltmeisterschaften in Paris in Frage gestellt. Bis zu den Weltmeisterschaften der Mountainbiker in Livigno Anfangs September sollte Rinderknecht aber wieder fit und einsatzbereit sein.

Gewonnen wurde der anschliessende Qualifikations-Lauf (wie immer) von Brian Lopes. Hinter ihm klassierten sich Mick Hannah, Greg Minnaar, Michal Prokop und Chris Kovarik. Der Deutsche Guido Tschugg wurde vierzehnter.

Bei den Damen sind diesmal zehn Starterinnen im Rennen. Die Qualifikation gewann (wie immer) Jill Kintner vor Anneke Beerten. Tara Lllanes wurde dritte, hinter ihr liegen Vanessa Quinn und Katrina Miller.




Meldung vom 08. Juli 2005 (Autor: red )
 

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