Heute Dienstag-Abend ist der Mountainbiker Gast in der Diskussions-Sendung «Club» im Schweizer Fernsehen zu sehen. Zur Debatte steht die Forderung, die Olympischen Spiele wegen dem rigorosen Eingreifen Chinas bei den Protesten in Tibet. Näf als einer der Favoriten für Olympiagold vertritt dabei die Ansichten der Sportler. Mit in der Sendung sich auch Adolf Ogi (UNO), Jörg Schild (Swiss Olympic), Urs Leutert (Sportchef SF), Martin Neuhaus (Amnesty International) und Mario Fehr (SP).
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Die Sendung startet um 22:20 Uhr, kann im Anschluss aber auch auf der Website des Schweizer Fernsehens betrachtet werden oder sie kann als Podcast runtergeladen werden.
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Offizieller Teaser von SF:
China greift fünf Monate vor den Olympischen Spielen mit harter Hand durch. Die Proteste der Tibeter werden gewaltsam niedergeschlagen. Journalisten wird die Berichterstattung aus der Krisenregion verunmöglicht. Das Vorgehen der chinesischen Regierung wirft dunkle Schatten auf die Olympischen Spiele in Peking. Wie soll das Internationale Olympische Komitee nun reagieren? Was bringt ein Boykott oder ein Teilboykott, wie in der EU diskutiert wird? Wie stark soll oder muss der Sport in die Politik eingreifen? Unter der Leitung von Matthias Aebischer diskutieren unter anderen:
- Adolf Ogi, alt Bundesrat, ehemaliger Uno-Sonderberater für Sport - Jörg Schild, Präsident Swiss Olympic - Urs Leutert, Sportchef Schweizer Fernsehen - Martin Neuhaus, Chinaverantwortlicher Amnesty International - Ralph Näf, Vizeweltmeister Mountainbike - Mario Fehr, Nationalrat SP/ZH, Präsident Parlamentarische Gruppe Tibet
www.sf.tv/sf1/club/index.php www.sf.tv/podcasts/feed.php?docid=club
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Meldung vom
24. März 2008
(Autor:
red )
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