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Nutcase bringt Farbe auf Schweizer Köpfe

Michael Morrow arbeitete für Nike und Disney, für Reebook und die NBA. Die Helme seiner eigenen Marke Nutcase sind nun auch in der Schweiz erhältlich.



Wortwörtlich das augenfälligste Merkmal der Bike- und Skatehelme aus den USA ist ihr Design. Ob blumig verspielt psychedelisch bunt oder in schlichtem Retrodesign – die Kopfschützer von Nutcase heben sich deutlich von den Mitbewerbern ab. Als Kunden nimmt Nutcase damit urbane Biker ins Visier, die unter Schön etwas anderes verstehen als die technische Optik der üblichen Sportbike-Helme. Für das Design nimmt Nutcase Abstriche bei der Lüftung in Kauf, jedoch nicht bei die Sicherheit. Alle Helme erfüllen die CE/EN 1078-Prüfnorm.



Seit diesem Jahr läuft der Vertrieb von Nutcase in der Schweiz über Alexandra Fritschi, die auch bereits Helmkameras von Blackeye importiert. Nach einer ersten Saison, in der der Markt abgetastet wurde, soll Nutcase nun im nächsten Jahr gross durchstarten. Der Verkauf erfolgt parallel über den Fachhandel und die Homepage von Fritschi. Bereits konnte Nutcase einen prominenten Bikesportler als Teamrider gewinnen. Der achtfache Schweizer Trialmeister Roger Keller vertraut auf die Helme der jungen Designmarke.


Meldung vom 23. Oktober 2008 (Autor: red )
 

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