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Das Duell der beiden Langstreckenspezialisten Urs Huber und Lukas Buchli wurde in St. Wendel um ein Kapitel reicher. Buchli siegte vor Huber und dem italienischen Marathon-Meister Mike Felderer.
Bis zur Schweizer Marathon-Meisterschaft am Swiss Bike Masters stand der prestigeträchtige Zweikampf Huber gegen Buchli in der iXS swiss bike classic noch bei 3:0 für Huber. Doch dann wendete sich das Blatt. An der Schweizermeisterschaft wurde Huber von einem Defekt auf den dritten Platz relegiert. Allrounder Alexandre Moos wurde Meister vor Titelverteidiger Buchli: 3:1. An der Eiger Bike Challenge war abermals Moos der Schnellste – vor Huber und Buchli. Der Stand änderte sich auf 4:1. Am Nationalpark Bike Marathon drehte Buchli auf und siegte überlegen vor Huber: 4:2. An der o-tour Obwalden wiederum spielte Nebel das Zünglein an der Waage. Huber hatte im Finale mehr Durchblick gegen den führenden Buchli, gestand aber, dass der Bündner der Stärkste gewesen sei: 5:2. Dies bestätigte sich nun am Sank Wendeler Radmarathon, bei dem Buchli im saarländischen Waldlabyrinth erfolgreich alleine das Weite suchte und vor Huber und dem italienischen Marathon-Meister Mike Felderer das Ziel erreichte: 5:3. Am kommenden Wochenende kommt`s nun zum grossen Showdown am Iron Bike Race in Einsiedeln, bei dem vielleicht auch wieder Alexandre Moos mit von der Partie sein wird. Huber hat die iXS classic zwar bereits wieder zu seinen Gunsten vorentschieden – wie 2008 hauchdünn vor Buchli. Doch der Finalsieg ist offen und mindestens spannend wie in den Vorjahren. Hubers Stöckli-Teamkollege Thomas Zahnd gilt als Hauptanwärter auf den dritten Platz – sowohl im Finale als auch in der iXS classic. Dazu muss er allerdings heil und schnell über die Runde hoch über dem Sihlsee kommen.
Quelle: Pressemitteilung, Martin Platter
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Meldung vom
20. September 2009
(Autor:
red )
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