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Le Matin-Skandal: Frischi nimmt Stellung
Beim Verwechslungs-Skandal um die Berichterstattung beim Gratisblatt «Le Matin» und der darauffolgenden internationalen Berichterstattung nimmt nun der betroffene Thomas «Frischi» Frischknecht ausführlich Stellung. In einem Paradbeispiel journalistischer Fehlleistung hat Le Matin Bleu den Mountainbike-Profi mit seinem Namensvetter verwechselt, dem Drogenhandel vorgeworfen wird und der in Holland in Untersuchungshaft sitzt.


Stellungnahme Thomas Frischknecht

In der Schweizer und nachfolgend auch in der internationalen Presse wurde mein Name in den letzten Tagen durch lausiges Recherchieren und mangelnde Berufsethik gewisser Journalisten massiv in den Dreck gezogen.

Die Weltwoche berichtete am 19.Oktober in einer solide recherchierten Geschichte über einen 27 jähriger Schweizer, der in Hollywood im grossen Stil Ecstasy verkauft haben soll. Involviert in die Story sind die Enkelin von Charlie Chaplin, Kiera; sowie ein Französischer Graf namens De Basseville. Zufälligerweise hat der Angeschuldigte, der seine Schuld bestreitet und dem nun gemäss Berichterstattung in der Weltwoche eine 10 jährige Haftstrafe in den USA droht, denselben Namen wie ich und ist auch einmal Radrennen gefahren (aber als Amateur und nicht als Profi, wie im

Meldung vom 22. November 2006 (Autor: red )
 

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