Begonnen hatte alles viel schwieriger. Joseph «Hechti» Jäger wollte den Husarenritt schon Ende Juni in Angriff nehmen, eine Knieverletzung hat ihm dann aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Diese Woche ist Jäger zum nächsten Anlauf geschritten und am Montag mit Unterstützung der ganzen Trailnet-Crew zur Tat geschritten. Ihm sind schliesslich in 24 Stunden die gewollten 100 Abfahrten geglückt, doch auch die nicht ganz schadlos: «Mein gesundheitlicher Zustand is so mittelprächtig», teilt er nach dem Rennen mit. «Ein paar abgebrochene Zähne sind leider noch unversorgt, die Fleischwunde am Knie ist aber bereits genäht. Ein steifer Nacken, paar Prellungen und Schürfungen kommen dazu. Der Sturz regt mich echt auf – in der 81 Abfahrt nochmal fürs Foto abstylen zu wollen ist einfach dumm!»
Jäger hat die Rekordfahrt mit einer karitativen Aktion verbunden. Für jede geleistete Abfahrt wird er einen Sponsorenbeitrag an Hans Reys Projekt «Wheels for Life» überweisen.
Weitere Informationen zum Projekt:
www.facebook.com/events/425791674130547
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