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Gute Bilanz für die Frischi Bike Challenge
An der fünften Frischi Bike Challenge sind zahlreiche Rekorde gefallen: In sportlicher Hinsicht durch Initiator und Namensgeber Thomas Frischknecht selber. In neuer Rekordzeit von 58 Minuten legte der «Altmeister» des Schweizer Bikesports die anspruchsvolle Steigung von Flims nach Alp Nagens zurück. Der 33-Jährige zeigte damit einmal mehr, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Mehr noch freute sich «Frischi» allerdings über den neuen Teilnehmerrekord von 1200 Startern, die dem Ruf seiner «Herausforderung» gefolgt sind. Das sind 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Beachtlich auch, dass ein Viertel davon Frauen waren.



Bei herrlichem Sonnschein und warmen Temperaturen war der Sammelplatz beim Sportzentrum Flims bereits morgens um 10 Uhr ein Meer von hellblauen Frischi-Bike-Challenge-Trikotträgern, die bald darauf aufmerksam die Bike-Trialvorführung von Hans Rey verfolgten. Um 11 Uhr folgte dann der Start zur 57-km-Strecke, die den happigen Aufstieg nach Nagens beinhaltete. Mehr als die Hälfte der Teilnehmenden (607) hatten sich für diese Streckenvariante entschieden, während 406 den mittleren Parcous (31,5 km) absolvierten und 182 den kleinen (18,3 km).



Entsprechend happy war Frischknecht, der im Ziel von der amtierenden Miss Schweiz, Nadine Vinzens, beglückwünscht wurde. «Eine tolle Atmosphäre», brachte es «Frischi» auf den Punkt. Nicht ohne Augenzwinkern: «Das ist das erste Mal, dass ich die Strecke ohne Platten oder andere technische Probleme zurücklegen konnte.» Doch Frischi wäre nicht Frischi, würde er sich von solchen Details unterkriegen lassen. Bereits sind seine Gedanken bei der nächsten Austragung: «Eigentlich haben wir jetzt eine ideale Grösse erreicht. Mehr wäre fast schade, denn dann würde die Challenge ihren familiären Touch verlieren.» Frischknecht freute sich insbesondere über die zahlreichen Teilnehmer aus der europäischen Bike-Branche und natürlich über die viele Bike-Prominenz, die ihm geholfen hatte, die verschiedenen Felder über den Parcours zu führen. Neben namhaften schweizerischen und internationalen Cross-Country-Cracks erstmals auch Greg Herbold, der erste Downhill-Weltmeister in der Geschichte, sowie Downhill-Schweizermeister Claudio Caluori.



Quelle: Pressemitteilung Alpenarena, Martin Platter


www.alpenarena.ch
www.frischknecht.ch

Meldung vom 22. Juni 2003 (Autor: red )
 

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