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Getriebeschaltung von Pinion steht vor Serienproduktion
Entstanden ist die Idee auf einer Serviette, an der diesjährigen Eurobike stellten die beiden ehemaligen Werkstudenten von Porsche mit «P-1» nun den Prototypen einer Getriebeschaltung mit 18 Gängen vor.

Obwohl der offizielle Serienstart auf 2012 geplant ist, haben die beiden Ingenieure Christoph Lermen und Michael Schmitz mit dem Prototype ihrer 18-gängigen Getriebeschaltung schon mächtig Wellen geworfen. «P-1» basiert nicht wie beispielsweise die SRAM «Hammerschmidt» auf einem Planetengetriebe, sondern arbeitet mit einem Stirnradgetriebe. Die Kombination aus einem Drei- und Sechsganggetriebe kommt ohne Überschneidungen aus und ist in einem kompakten Gehäuse untergebracht. Neben Vorteilen wie die geringere Defektanfälligkeit durch das fehlen von Schaltwerk und Umwerfer oder Kettenklemmer, ist die Schaltung auch schmutzresistenter, bietet mehr Bodenfreiheit und sie kann unter voller Last geschaltet werden. Mit einem Gewicht von 2.7 Kilogramm ist «P-1» zwar kein Leichtgewicht, im Gegensatz zur nur wenig leichteren Rohloff-Hinterradnabe sitzt das Gewicht aber zentral in der Mitte des Bikes. Dies bringt einerseits ein besseres Handling mit sich, andererseits fehlt die Kassette was das Hinterrad sehr leicht macht und so weniger ungefederte Masse zur Folge hat.Erste Tests bei einer Himalaya -Überquerung im vergangenen Sommers haben bewiesen, dass «P-1» einwandfrei funktioniert.

Pinion P-1 Getriebeschaltungschmutzresistent, zentral








www.pinion.de
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Getriebeschaltung von Pinion steht vor Serienproduktion

Entstanden ist die Idee auf einer Serviette, an der diesjährigen Eurobike stellten die beiden ehemaligen Werkstudenten von Porsche mit «P-1» nun den Prototypen einer Getriebeschaltung mit 18 Gängen vor.

Obwohl der offizielle Serienstart auf 2012 geplant ist, haben die beiden Ingenieure Christoph Lermen und Michael Schmitz mit dem Prototype ihrer 18-gängigen Getriebeschaltung schon mächtig Wellen geworfen. «P-1» basiert nicht wie beispielsweise die SRAM «Hammerschmidt» auf einem Planetengetriebe, sondern arbeitet mit einem Stirnradgetriebe. Die Kombination aus einem Drei- und Sechsganggetriebe kommt ohne Überschneidungen aus und ist in einem kompakten Gehäuse untergebracht. Neben Vorteilen wie die geringere Defektanfälligkeit durch das fehlen von Schaltwerk und Umwerfer oder Kettenklemmer, ist die Schaltung auch schmutzresistenter, bietet mehr Bodenfreiheit und sie kann unter voller Last geschaltet werden. Mit einem Gewicht von 2.7 Kilogramm ist «P-1» zwar kein Leichtgewicht, im Gegensatz zur nur wenig leichteren Rohloff-Hinterradnabe sitzt das Gewicht aber zentral in der Mitte des Bikes. Dies bringt einerseits ein besseres Handling mit sich, andererseits fehlt die Kassette was das Hinterrad sehr leicht macht und so weniger ungefederte Masse zur Folge hat.

Erste Tests bei einer Himalaya -Überquerung im vergangenen Sommers haben bewiesen, dass «P-1» einwandfrei funktioniert.

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Meldung vom 12. Oktober 2010 (Autor: ph )
 

Kommentare 

 
# tom 2010-10-12 14:19
 

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