| Fusion: Enduro «Freak», Slalom-Flitzer «Wrangler» |
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Bei Fusion ist nicht nur das Rennteam um Sabine Spitz und Guido Tschugg vielseitig, sondern auch das Sortiment: Für Rennbegeisterte gibt?s das schnörkellose Hardtail «Slash» oder das vollgefederte «Floyd», von dem es auch eine edle Ausführung für Frauen gibt: das «Mrs. Floyd». Auf der andern Seite der Palette stehen Modelle wie der Freerider «Whiplash» und das Downhill-Bike «Terminator», das hinten 230 Millimeter Federweg bietet. Dazwischen ist der Allrounder «Raid» positioniert, mit 130 Millimetern Federweg hinten ein idealer Begleiter auf langen, kniffligen Tagestouren. Neu für 2005 ist erstens das Slalom-Bike «Strangler», das in Zusammenarbeit mit Teamfahrer Guido Tschugg entwickelt wurde und bereits einen Worldcup-Laufsieg eingeheimst hat. Und zweitens das «Freak», ein Enduro-Bike mit 152 Millimetern Federweg hinten und dezent verstärktem Rahmen, das trotzdem vom Gewicht her im Rahmen bleibt. Alle vollgefederten Räder von Fusion vertrauen auf das von Bodo Probst entwickelte «Float Link»-Hinterbausystem, bei dem das Federbein schwebend im Hinterbau mit der kompakten Viergelenk-Anlenkung montiert wird. Dieses System hat seit seiner Markteinführung schon unzähligen Testredakteuren den Kopf verdreht ? Move freut sich drum schon auf die Testfahrt mit einem «Raid». |
Meldung vom 11. September 2004 (Autor: red ) |







