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Der Spanische Verband entlastet José Hermida

Der frühzeitig von den Mountainbike-Weltmeisterschaften abgezogene Spanier José Hermida startet am kommenden Samstag beim Weltcup-Finale in Schladming. Sein Verband verweigerte ihm vor zwei Wochen die Starterlaubnis beim Saison-Höhepunkt ohne Angabe der Gründe. Man vermutete eine Verwicklung in die Dopingaffäre um den Arzt Eufemiano Fuentes.

Nun teilt der Spanische Radverband mit, dass José Hermida in keine der polizeilichen Untersuchungen involviert ist und auch keinen Sanktionen unterliegt. Der vorzeitige Abzug von den Weltmeisterschaften sei auf ein Missverständnis zurückzuführen.

Beim Weltcup-Finale am kommenden Samstag in Schladming (A) startet José Hermida erstmals wieder bei einem internationalen Rennen. Im Vorfeld des Wettkampf wird er am Freitag, 8. September um 16 Uhr den Medienvertretern beim Teambus für Fragen zur Verfügung stehen.


Wortlaut der Erklärung des Spanischen Radverbandes (RFEC) gegenüber dem Multivan Merida Biking Team (man beachte das ausgezeichnete Englisch):

«Having knowledge that some misunderstood can be exists regarding Don José Antonio Hermida, we want to manifest the following:
1. Don José Hermida Ramos is not imputed by the penal system, neither exists judicial performance against the same one.
2. Actually, Don José Antonio Hermida Ramos doesn't have any sanction and, therefore, he can compete with their team.»




Meldung vom 07. September 2006 (Autor: red )
 

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