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Cadel Evans sorgt auch nach seinem Wechsel vom Bike auf die Strasse für Aufsehen. Nach seinem Spitzenplatz am Klassiker Paris–Nizza verriet er in seinem öffentlichen Tagebuch einiges über seine ganz spezielle Beziehung zu einem Bäcker in der Romandie.
Cadel Evans, eingefleischten Bike-Fans ist es bekannt, wohnt auch nach seinem Wechsel zum Profi-Strassenteam Mapei noch immer in einem Winzerdörfchen in der Romandie und absolviert dort regelmässig seine Trainingsrunden. Das hat der Australier jetzt auch in seinem Internet-Tagebuch auf der Website «Cyclingnews» verraten.
Und noch einiges mehr: «Sogar der lokale Bäcker war beeindruckt von meinem Effort am Col d'Eze», schreibt Cadel Evans. «Das ist einer der grossen Unterschiede zu Australien: Hier in der Schweiz hat der Radsport eine ganz andere Bedeutung. Besagter Bäcker kennt wahrscheinlich mein Trainings- und Wettkampfprogramm besser als meine eigene Mutter.»
Weitere Müsterchen aus dem Tagebuch des australischen Bergflohs gibts in englisch unter:
http://www.cyclingnews.com/riders/2002/diaries/cadel/cadelevans022.shtml .
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Meldung vom
27. März 2002
(Autor:
red )
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