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Bike Days legen sich eine Zukunftsbasis
Im Schlusscommuniqué zogen die Macher der Bike Days eine positive Bilanz aus dem diesjährigen Veloevent. Spektakuläre Wettkämpfe und eine vielfältige Tradeshow setzten positive Akzente. Die kurze Vorlaufzeit in der Organisation hinterliess jedoch Spuren. Den Veranstaltern bleibt daher wenig Zeit, sich auf den Lorbeeren auszuruhen.



Die Bike Days standen in diesem Jahr gleich vor mehreren grossen Herausforderungen. Lediglich vier Monate hatten die Veranstalter Zeit, um den Event an einem neuen Standort aufzugleisen, neue Kontakte zu Sponsoren und Medienpartnern zu knüpfen, ein attraktives Rahmenprogramm auf die Beine zu stellen und gleichzeitig skeptisch gewordene Schweizer Bikebranche erneut für den Anlass zu gewinnen. Unter diesen schwierigen Voraussetzungen ist es keine Selbstverständlichkeit, dass die Veranstalter am Sonntagabend nach Torschluss der Bike Days eine positive Bilanz ziehen konnten.



Starke Wettkämpfe dank Knowhow

Ein zentrales Element der neuen Bike Days waren die Wettkämpfe. Sie trugen zu einem wesentlichen Teil zur positiven Stimmung am Anlass bei und wirkten als Publikumsmagnete. Der Erfolg der Wettkämpfe gründete zum Einen im Einsatz der vielen Profibiker, die sich packende Duelle auf hohem sportlichen Niveau lieferten. Zum Anderen half die Erfahrung der Organisatoren, wie man einen Sportevent publikumsfreundlich aufbereitet. Professionelle Speaker, ein ausgewogener Zeitplan und eine angemessene Infrastruktur schufen die Grundlage für ein spannendes und abwechlungsreiches Rennprogramm. Die langjährige Erfahrung der Veranstalterfirma FAF als Organisatoren der Freestyle.ch dürfte viel zum Gelingen des Rennteils beigetragen haben.



Tradeshow blieb unterbewertet

Neben den attraktiven Rennen sah die Tradeshow zeitweise etwas blass aus. Zu unrecht, denn was sie zu bieten hatte, war ebenfalls beachtlich. Viele Aussteller lockten mit zusätzlichen Attraktionen. So gab es bei Thömus beispielsweise gratis Raclette für Alle, BMC offerierte Freibier, Swiss Sport Motion liess eine Ländlerkapelle aufspielen und die Veloprominenz Thomas Frischknecht, Ralph Näf und Franco Marvulli fand sich zu Autogrammstunden ein. Bei MTB Cycletech konnten sich Besucherinnen von einem Profi-Fotografen ablichten lassen, zusammen mit dem Bike in ihrer Lieblingsfarbe. Praktisch alle Aussteller stellen Velos für Testfahrten zur Verfügung. Leider ging die offizielle Teststrecke im ganzen Eventgeschehen etwas unter

Meldung vom 18. Mai 2007 (Autor: red )
 

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