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Swiss Cycling verpflichtet neuen technischen Direk
Swiss Cycling verstärkt seine technische Seite. Mit dem 35jährigen Nicola Conti wurde ein neuer technischer Direktor angestellt. Der schweizerisch-italienische Doppelbürger wohnt in Epalinges und wird bei Swiss Cycling die seit Dezember vakante Stelle des technischen Direktors übernehmen. Neben der Betreuung des Spitzensportes und der Umsetzung von bereits bestehenden Konzepten soll sich Conti auch mit der Weiterentwicklung des Radsports in der Schweiz befassen. Profitieren davon sollen alle acht unter dem Dach von Swiss Cycling vereinten Radsport-Disziplinen Strasse, MTB, Trial, Bahn, Quer, BMX, Kunstrad sowie Radball.



Der Vorstand von Swiss Cycling entschied sich bei der Auswahl des neuen technischen Direktors in erster Linie deshalb für den ausgebildeten Sportlehrer (Universität Lausanne) und lizenzierten Sportmanager, weil er in seinen letzten beruflichen Stationen für die vorgesehenen Aufgaben wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Zuletzt war Conti in der Organisation der Olympischen Winterspiele von Turin beschäftigt und war dort Projektleiter für das Langlaufstadion in Pragelato. Zuvor arbeitete Conti für den Radsport-Weltverband UCI (unter anderem im Entwicklungsprojekt «Velocity» sowie in der Förderung des Amateur-Radsports). Nicola Conti tritt seine 100% Stelle am 4. Juni 2007 an.



Damit hat der Vorstand von Swiss Cycling die Voraussetzungen geschaffen, um den Verband mit einer klar strukturierten operativen Verbandsführung in die Zukunft zu schicken. Diese wird gebildet durch Geschäftsführer Lorenz Schläfli, Nicola Conti (technischer Direktor) und Roland Richner (Ausbildung).



Quelle: Pressemitteilung


www.swiss-cycling.ch


Meldung vom 04. Juni 2007 (Autor: red )
 

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