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Streckenknatsch beim 24h-Rennen in Eschlikon
Das 24-Stunden-Rennen in Eschlikon wird dieses Jahr nicht auf der Originalstrecke statt finden können - der Thurgauer Regierungsrat hat im Sinne der Jagdgesellschaft entschieden und eine Beschwerde der Organisatoren abgelehnt. Nach einem seit mehreren Jahren andauernden Knatsch um die Streckenführung zieht man bei den Organisatoren in Erwägung, das Rennen in einem anderen Wald durchzuführen.


«Jetzt ist tatsächlich das passiert, was wir uns beim Einreichen der Beschwerde im November als schlimmstes Szenario vorstellen konnten: Die WM-Strecke in der Region Landsberg mit allen abwechslungsreichen, schwierigen Passagen und einer optimalen Länge von 9.5 Kilometern soll in Zukunft wirklich nur noch den Rehen, Hasen und Füchsen vorbehalten sein», sagte Bruno Eberli gegenüber der Thurgauer Zeitung.



Er sei enttäuscht, dass die Unterstützung durch viele Hinterthurgauer Kantonsräte und des Gemeinderates von Eschlikon nicht wahrgenommen wurde und dass die Argumente
der sechsköpfigen Jagdgesellschaft Heidelberg-Wängi mehr gewichtet wurden, als die Argumente der Rennorganisation.

Meldung vom 16. März 2006 (Autor: red )
 

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