| Schweizermeisterschafts-Probelauf am Ironbike |
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Das «Ironbike Race» am kommenden Sonntag in Einsiedeln wird nächstes Jahr als Marathon-Schweizermeisterschaftsrennen ausgetragen und hat dieses Jahr als Probelauf eine besondere Bedeutung. Die Langstreckenspezialisten Sandro Spaeth, Thomas Stoll, Thomas Girardi und Thomas Zahnd, die mit minimalen Punktedifferenzen ums Schlussklassement der iXS swiss bike classic kämpfen, treffen auf den Doppel-Schweizermeister Balz Weber, den Vorjahressieger Thomas Spichtig sowie auf den starken französischen Ausdauerfahrer Frédéric Frech. Auch bei den Frauen kündigt sich ein spannender Vergleich an. Angemeldet haben sich Marathon-Weltcup-Leaderin Daniela Louis, die zweifache WM-Bronzemedaillengewinnerin Petra Henzi und Vorjahressiegerin Andrea Huser, die in Einsiedeln ein (einmaliges) Comeback gibt. An Spannung kaum zu überbieten ist die Entscheidung in der sechs Rennen umfassenden iXS swiss bike classic. Da nur die besten vier Resultate für das Schlussklassement zählen, ist der Ausgang noch völlig offen. Es müsste allerdings ziemlich dumm laufen für den aktuellen Leader Sandro Spaeth, wenn der 26-jährige die Krone des besten hiesigen Langstreckenfahrers nicht zum dritten Mal in Folge erobern würde. Stets Zweiter hinter Fahrern wie Christoph Sauser, Mauro Bettin und Simon Richli, hat Spaeth seine direkten Kokurrenten in der Classic-Wertung bereits deutlich distanziert. Hinter dem Basler ist der Kampf um die verbleibenden beiden Podestplätze jedoch völlig offen. Mit Thomas Zahnd, Thomas Stoll, Thomas Girardi, Pascal Cattin, Thomas Spichtig, Daniel Paradis und Roman Peter können sich nicht weniger als sieben Fahrer noch Hoffnungen auf einen Platz unter den besten drei machen. Auch bei den Frauen wirds spannend. Weltcup-Leaderin Daniela Louis ist der erste Gesamtsieg wohl nicht mehr zu nehmen. Sie muss das Finale allerdings zuende fahren, um auf genügend Punkte zu kommen. Gelingt ihr das nicht, werden Dolores Mächler-Rupp, welche die Classic bereits 2003 gewonnen hatte, und Andrea Kuster die Gesamtwertung unter sich ausmachen. Im Kampf um den Tagessieg werden die beiden allerdings nichts ausrichten können. Interessant wird vor allem der Vergleich zwischen Vorjahres- und Gesamtsiegerin Andrea Huser, die zwischenzeitlich zurück getreten ist, mit den aktuellen Weltcup-Topfahrerinnen Daniela Louis, Esther Süss und Petra Henzi. Quelle: Pressemitteilung |
Meldung vom 22. September 2005 (Autor: red ) |







