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Offenburg bewirbt sich als Weltcup-Austragungsort
Das Organisations-Komitee der «Worldclass MTB Challenge» wird sich für 2007 um einen UCI Mountainbike-Weltcup bewerben. Die Gesamtleitung des Rennens hatte sich mächtig ins Zeug gelegt und die Strecke dieses Jahr wetterfest präpariert. Ein VIP-Truck und eine LED-Wall waren weitere Indizien, die in Richtung Weltcup weisen. Die Zuschauerzahlen, so ist sich OK sicher, sind ebenfalls weiter angestiegen, vor allem beim Rennen der Frauen.

Der UCI Mountainbike-Weltcup ist jedoch mindestens «eine Nummer grösser» als die MTB-Bundesliga. Ein eigenes Pressezentrum, sowie grössere Parkmöglichkeiten müssten geschaffen werden. Die Strecke würde, falls man den Zuschlag bekäme, von 5,1 auf 7,1 Kilometer ausgebaut. Ausserdem würde man eine neue Zuschauer Attraktion schaffen.

Der Kostenaufwand wäre in etwa der gleiche wie in diesem Jahr. Lediglich das Pressezentrum in Start/Ziel Nähe und eine grössere Team Area würden zusätzlich zu Buche schlagen.

Die Chance vom Weltradsport-Verband UCI einen Weltcup zugeteilt zu bekommen sieht OK-Chef Scheiderbauer 50 zu 50. «Das ist kein leichtes Vorhaben, aber wir werden unser Bestes geben und eine professionelle Bewerbung abgeben. Wir werden versuchen Ministerpräsident Günther Öttinger für den Mountainbike-Weltcup zu gewinnen und unser Partner Burda Direct, zu dem wir ein freundschaftliches Verhältnis haben, wird uns mit in sein Netzwerk integrieren».

www.mountainbike-projects.de


Meldung vom 13. April 2006 (Autor: red )
 

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